Die verkämpften Hirsche: Zumindest einer konnte gerettet werden. Foto: Loitfellner © Loitfellner

Verkämpfte Hirsche

Das Ehepaar Loitfellner war gerade dabei, Holz für den Winter einzulagern. Dann der Anruf: Zwei Hirsche hätten sich verkämpft. Eine Rettungsaktion mit unvorhersehbarem Ausgang folgte.


Selbst unter Einsatz seiner ganzen Kraft war für den Hirsch kein Entrinnen möglich. Foto: Gert Mensing © Gert Mensing

Aussichtsloser Kampf

Stundenlang quälte sich ein kapitaler Rothirsch, bis der Jagdpächter dem Leiden ein Ende setzte. Doch mit seinem zielgerichteten Handeln erregte der Schütze bei anderen Beteiligten Unmut.


Zu dritt gelang es, den Geweihten von dem Geflecht zu befreien. Foto: youtube.com © youtube.com

Damhirsch befreit

Ungewöhnlicher Polizeieinsatz im Weserbergland: Mit Bolzenschneidern haben Beamte im Landkreis Hameln-Pyrmont einem Damhirsch das Leben gerettet.


Als Welpe: Dackel-Hündin "Bonny" muss zurück nach Brandenburg. Foto: dpa © dpa

Jäger bekommt seinen Dackel zurück

Im April 2012 verschwand in Brandenburg ein Welpe. Zwei Jahre später wurde bekannt, dass ein bayerisches Paar das Tier aufgegriffen hatten. Diese verweigerten jedoch die Herausgabe. Jetzt das Urteil.


Vor und in der Blattzeit reagieren Böcke teils kopflos (Symbolbild). Foto: B. Volmer © B. Volmer

Bock attackiert Frauen

Eine 46-jährige Frau und ihre 23-jährige Tochter erlebten eine böse Überraschung, als sie am vergangenen Montag (4. Juli) im oberbayerischen Eichstätt an einer Haltestelle gegen 17 Uhr aus dem Bus stiegen.


Ausweglos: Der verendete Rothirsch vom etwa 8. Kopf hatte mit aller Kraft versucht, sich zu befreien. Foto: Karin Berg © Karin Berg

Trauriges Ende für 20-Ender

Wirklich kein schöner Anblick: Dieser Rothirsch hat wohl über Stunden ums Überleben gekämpft. Ein Weidezaun wurde dem König der Wälder zum Verhängnis.


Abgestürzt: die zwei Rehe. Foto: E. Menzl © E. Menzl

Springende Böcke

Anfang Mai wurden zwei Männer Zeugen eines außergewöhnlichen Unfalls. Bedauerlicher Weise nahm die Begegnung kein gutes Ende...


Das ist der Jagdpächter und Erleger des aggressiven Rehbocks. Foto: Screenshot WDR © Screenshot WDR

Raufbold gestreckt

Im Kreis Soest (Nordrhein-Westfalen) lehrte ein Rehbock Spaziergängern das Fürchten. Nachdem es Verletzte gab, musste ein Jäger handeln.


Voller Körpereinsatz: Die Helfer befreien einen der beiden Hirsche. Foto: U. Danger © U. Danger

Trio rettet Duo

Die Situation schien ausweglos für zwei Damhirsche in Schleswig-Holstein. Nicht nur Litzen sondern auch Stacheldraht fesselte die Tiere. Beherzt handelten drei Helfer...


Das ist der tschechische Dackel, der bis nach München reiste. Foto: S. Günther © S. Günther

Ausreißer auf Reisen

Fast wurde er überfahren, dann legte er eine Strecke von über 400 Kilometer zurück. Die Geschichte von einem tschechischen Rüdemann und seinem verlorenen Jagdhund...


Foto: Hoheneder © Hoheneder

Jäger befreien Hirsch

Anfang der Woche vermisste ein Rosenheimer Tierhalter seinen Weidezaun. Wiedergefunden hat er ihn im Wald – und an ihm hing der König der Wälder.


Jäger schult Kommissare: Wildmeister Christoph Hildebrandt in der Landespolizeischule. Foto: LJV © LJV

Jäger-Wissen gefragt

Schonzeitvergehen, Wildunfälle oder Wilderei? Oft müssen sich Polizeibeamte mit dem Jagdrecht auseinandersetzen. Die Landespolizeischule Rheinland-Pfalz hat sich deshalb an einen Profi gewandt...


Rinderjagd: Der sachkundige Waidmann entschärfte die Gefahr. Foto: T. Gaulke © T. Gaulke

Pfeil statt Kugel

Am vergangen Wochenende entkamen einem Landwirt bei Aying (Oberbayern) mehrere Jungrinder. Als Gefahr für den Straßen- und Schienenverkehr drohte, griff ein Jäger zum Narkosegewehr.