Ganz in der Nähe der Luxemburgischen Grenze wurde ein Wildschwein mit ASP entdeckt. © Erich Marek

ASP: Seuche jetzt an Grenze zu Luxemburg

Weitere ASP-Fälle in Belgien sorgen für Aufregung. Ein neuer Fund ist nur fünf Kilometer von der Luxemburgs Grenze entfernt.


In Belgien gibt es Untersuchungen, wie die Afrikanische Schweinepest ins Land kam und Wildschweine infizierte (Symbolbild). © pixabay.com

ASP in Belgien: Verhaftungen von Forstbeamten

Die belgischen Behörden haben, im Rahmen der Untersuchung wie die Afrikanische Schweinepest ins Land kam, vier Personen verhaftet.


Viele belgische Jäger jagen in Deutschland und große belgische Wildhändler importieren Wildbret aus Deutschland. © Matthias Meyer

Belgien erschwert Wildbret-Importe aus Deutschland

Obwohl im Land bereits ASP nachgewiesen wurde, verschärft Belgien die Vorschriften zum Import von Wildbret aus ASP-freien Ländern wie Deutschland.


Die ersten drei an ASP verendeten Wildschweine sorgen seit September für Diskussionen: Wie kam das Virus nach Belgien? © pixabay.com/Hans Braxmeier

ASP in Belgien: Soldaten unter Verdacht

Belgische Soldaten, die in baltischen Ländern an militärischen Übungen teilnahmen, werden verdächtigt die ASP nach Belgien verschleppt zu haben.


In Belgien wurde ein Jäger festgenommen, weil er in der gesperrten Zone ein Wildschwein erlegt hatte (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Jäger in ASP-Schutzzone verhaftet

Ein Jäger hält sich in Belgien nicht an das Betretungsverbot der ASP-Sicherheitszone und erlegt dort ein Wildschwein. Nun muss er sich dafür verantworten.


Eine Gebiet von 63.000 Hektar wurde zur Jagdruhezone erklärt. © pixabay.com/Hans Braxmeier

Belgien: Weitere Sauen an ASP verendet

Weitere Wildschweine in Belgien sind mit der ASP infiziert. Die Regierung ordnete ein Betretungs- und Jagdverbot auf einer Fläche von 63.000 Hektar an.