Bundesregierung erweitert behördliche Befugnisse zur Seucheneindämmung (Symbolbild). © Erich Marek

Seuchenschutz: Entmachtung von Revierinhabern im ASP-Fall

Die Bundesregierung schafft derzeit die Voraussetzung, um bei einem Ausbruch der ASP eine effektive Bejagung auch durch revierfremde Jäger zu ermöglichen.


Eine Rotte Schwarzwild aufgenommen mit einer Nachtsichtkamera.

Nachtsichtoptik zur Schwarzwildjagd als Allheilmittel?

In Zeiten der ASP ist das Thema Nachtsichtoptik aktueller denn je. Otto Storbeck hat bereits zwei Jahre lang mit dieser Technik legal auf Sauen gejagt.


Treiber bergen ein Stück Schwarzwild © Franz Bagyi

Erstmals ASP in Ungarn

In Ungarn wurde erstmals ASP bei einem Wildschwein nachgewiesen. Der Fundort zeigt klar, dass sich die Seuche nicht auf natürlichem Weg ausgebreitet hat.


So soll der "Sau-Jagdschein" für Polizisten aussehen (Fotomontage). © dlv Jagdmedien

Aprilscherz: Bundespolizei: In zwei Tagen zum Jagdschein

Aus Angst vor dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bietet die Bundespolizei ihren Beamten nun die Möglichkeit in zwei Tagen den Jagdschein zu machen.


Sperrgebiet & Pufferzone: Was nur ein (!) Totfund im schlimmsten Fall nach sich ziehen könnte. © KJV Ravensburg

Baden-Württemberg rüstet sich gegen die ASP

Die Kreisjägervereinigung Ravensburg informierte interessierte Jäger über den Umgang mit der ASP und die Folgen eines Ausbruchs der Seuche.


4 Auf den ersten Blick ein reifes Stück, aber ist es das auch wirklich? © FS

ASP: Mehr als 283.000 Euro „Pürzel-Prämien“ ausbezahlt

Im Zuge der ASP-Prävention werden in Mecklenburg-Vorpommern Abschussprämien für Schwarzwild bezahlt. Diese Aufwandsentschädigungen werden rege angenommen.


Ab 1. März 2018 gilt die Verordnung für Nachtsichtvorsatzgeräte in Baden-Württemberg. © Nachtsichttechnik Jahnke

Nachtsichtvorsatzgeräte und mehr Kirrungen erlaubt

Baden-Württemberg setzt die Jagdruhezeit für Schwarzwild aus, erlaubt Nachtsichtvorsatzgeräte und mehr Kirrungen – allerdings zeitlich befristet.


© David Ris

Jagd auf Schwarzwild mit Taschenlampen

Aufgrund der ASP haben einige Bundesländer das Jagdverbot mit künstlichen Lichtquellen aufgehoben. David Ris erklärt, was man dabei beachten muss.


ASP: DJV fordert Maßnahmen für Schwarzwildjagd

Um die ASP in ihrer natürlichen Verbreitung zu verlangsamen, schlägt der DJV verschiedene Maßnahmen vor. Diese sollen die Schwarzwildjagd vereinfachen.


So wird die Rohwurst im Prospekt von Lidl beworben. © Lidl

ASP: Lidl verkauft Rohwurst aus polnischem Schweinefleisch

Alle machen sich Gedanken darüber, wie der Ausbruch der ASP in Deutschland noch verhindert werden kann. Lidl verkauft derweil polnische Rohwurst.


Die Kirrung im Blick. Mit dem Nachtsichtgerät ist auch bei Dunkelheit sicheres Schießen kein Problem. © EM

Sachsen: Verwirrung um Schalldämpfer und Nachtzieltechnik

Medienberichten zufolge sind in Sachsen ab 18. Februar Schalldämpfer, Saufänge und Nachtzieltechnik erlaubt. Das zuständige Umweltministerium widerspricht.


Trichinenproben sind auch bei Eigenverzehr von Schwarzwild anzuraten. © Dr. Armin Deutz

Trichinenproben: Schlachthöfe sperren Jäger aus

Die Angst vor der Afrikanischen Schweinepest geht um. Im Kreis Passau sollen Jäger ihre Trichinenproben nicht mehr selbst an die Schlachthöfe bringen.


Der Einsatz von Nachtzieltechnik für die Schwarzwildjagd wird derzeit in Deutschland heiß diskutiert (Symbolbild). © E. Marek/ASR

BDB gegen Nachtzieltechnik

Vielerorts wird über den Einsatz von Nachtzieltechnik zur ASP-Prävention diskutiert. Der BDB hat nun deutlich Stellug zu diesem und anderen Themen bezogen.