Durch einen Zaun soll die Übertragung der ASP auf luxemburgische Wildschweine verhindert werden. © Erich Marek

ASP: Luxemburg baut Zaun zu Belgien

Auch Luxemburg errichtet nun an der Grenzzaun, um die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern.


Zwei neue, mobile Desinfektionsanlagen wurden den Kreisbauhöfen zur Verfügung gestellt. © Landkreis Landshut

ASP: Vorbereitungen auf den Ernstfall

In Bayern und Mecklenburg-Vorpommern bereitet man sich intensiv auf einen drohenden Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest vor.


In Luxemburg wurden einige neue Maßnahmen gegen die ASP beschlossen (Symbolbild). © Erich Marek

Luxemburg: Neue Maßnahmen gegen ASP

Die ASP ist nur noch wenige Kilometer von der luxemburgischen Grenze entfernt. Dort wurden nun weitere Maßnahmen beschlossen.


Ganz in der Nähe der Luxemburgischen Grenze wurde ein Wildschwein mit ASP entdeckt. © Erich Marek

ASP: Seuche jetzt an Grenze zu Luxemburg

Weitere ASP-Fälle in Belgien sorgen für Aufregung. Ein neuer Fund ist nur fünf Kilometer von der Luxemburgs Grenze entfernt.


In Belgien gibt es Untersuchungen, wie die Afrikanische Schweinepest ins Land kam und Wildschweine infizierte (Symbolbild). © pixabay.com

ASP in Belgien: Verhaftungen von Forstbeamten

Die belgischen Behörden haben, im Rahmen der Untersuchung wie die Afrikanische Schweinepest ins Land kam, vier Personen verhaftet.


Die Kadaverspürhunde sollen frei gegen den Wind suchen (Symbolbild). © Erich Marek

Kadaverspürhunde gegen ASP-geplant

Das Saarland bereitet sich auf die drohende ASP vor. Deshalb sollen nun Kadaverspürhunde ausgebildet und eingesetzt werden.


Dänemark plant, mit einem Zaun gegen die ASP vorzugehen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

ASP: Zaunbau in Dänemark beginnt

An der Grenze zwischen Dänemark und Deutschland soll ein Zaun entstehen. Dadurch will Dänemark die Ausbreitung der ASP verhindern.


Ob der Erleger die Pürzelprämie in Mecklenburg-Vorpommern ausbezahlt bekommt, hängt vom Ermessen des Jagdpächters ab (Symbolbild). © Erich Marek

Erleger oder Pächter: Wem steht die Pürzelprämie zu?

Viele Bundeslände bezahlen inzwischen eine Pürzelprämie. Oft stellt sich die Frage: Wem steht sie zu – Erleger oder Pächter?


Durch die hohe Cäsiumbelastung, werden im Kreis wenig Wildschweine erlegt. © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Abschussprämie: 100 Euro pro erlegtem Wildschwein

Der Landkreis Altötting lobt eine Prämie in Höhe von 100 Euro pro erlegtem Stück Schwarzwild aus. Grund dafür: Sorge vor der ASP und Wildschäden.


Text der Bildunterschrift. © Matthias Meyer

Baden-Württemberg zahlt für Hunde & Treiber

Baden-Württembergische Hunde und Treiber bekommen künftig für Ihren Einsatz auf Saujagden Geld vom Land.


Ob in den kommenden Jahren ein Impfstoff gegen die ASP marktreife erlang ist unklar (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

ASP-Impfstoff: FLI ist pessimistisch

Ein Forscher will einen wirksamen Impfstoff gegen ASP gefunden haben. Das FLI und ein Tierarzt bezweifeln jedoch, dass er schon bald zum Einsatz kommt.


Viele belgische Jäger jagen in Deutschland und große belgische Wildhändler importieren Wildbret aus Deutschland. © Matthias Meyer

Belgien erschwert Wildbret-Importe aus Deutschland

Obwohl im Land bereits ASP nachgewiesen wurde, verschärft Belgien die Vorschriften zum Import von Wildbret aus ASP-freien Ländern wie Deutschland.


In Mecklenburg-Vorpommern wird die Auszahlung der Pürzelprämie verlängert (Symbolbild). © Erich Marek

Verlängerung der Pürzelprämie in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr als eine Million Euro wurden in Mecklenburg-Vorpommern bereits für erlegte Schwarzkittel ausbezahlt. Nun wird die Pürzelprämie weiter verlängert.