Die ersten drei an ASP verendeten Wildschweine sorgen seit September für Diskussionen: Wie kam das Virus nach Belgien? © pixabay.com/Hans Braxmeier

ASP in Belgien: Soldaten unter Verdacht

Belgische Soldaten, die in baltischen Ländern an militärischen Übungen teilnahmen, werden verdächtigt die ASP nach Belgien verschleppt zu haben.


Der Gesetzgeber bereitet sich auf den Ausbruch der Schweinepest vor (Symbolbild). © pixabay.com

Afrikanische Schweinepest jetzt in Belgien

Etwa 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, wurde bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien die Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt.


In Bulgarien trat erstmals Afrikanische Schweinepest auf (Symbolbild). © Pixabay.com Hans Braxmeier

Erster ASP-Ausbruch in Bulgarien

Nun ist auch in Bulgarien die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen. Direkt an der rumänischen Grenze sind mehrere Tiere an der Seuche verendet.


In Rumänien ist einer der größten Schweineproduzenten von der ASP betroffen (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Größte Schweinefarm ASP verseucht

In Rumänien ist der größte Schweinemastbetrieb des Landes von der ASP befallen. Die Sicherheitszonen wurden im letzten Monat deutlich ausgeweitet.


In Rheinland-Pfalz dürfen gestreifte Frischlinge nun auch mit der kleinen Kugel erlegt werden (Symbolbild). © Jens Krüger

Rheinland-Pfalz: .22 Hornet und Co. jetzt "Frischlingskaliber"

In Rheinland-Pfalz wurde die Jagd auf gestreifte Frischlinge vereinfacht. Eine Allgemeinverfügung erlaubt dafür nun den Einsatz der "kleinen Kugel".


Bei Ausbruch der Seuche soll der Abschuss führender Bachen in Risikogebieten erlaubt werden (Symbolbild). © Erich Marek

Elterntierschutz vor dem Ende?

Die Niedersächsiche Landesregierung plant eine Lockerung des Elterntierschutzes und das Erlauben von der Schussabgabe von Fahrzeugen.


Bundesregierung erweitert behördliche Befugnisse zur Seucheneindämmung (Symbolbild). © Erich Marek

Seuchenschutz: Entmachtung von Revierinhabern im ASP-Fall

Die Bundesregierung schafft derzeit die Voraussetzung, um bei einem Ausbruch der ASP eine effektive Bejagung auch durch revierfremde Jäger zu ermöglichen.


Eine Rotte Schwarzwild aufgenommen mit einer Nachtsichtkamera.

Nachtsichtoptik zur Schwarzwildjagd als Allheilmittel?

In Zeiten der ASP ist das Thema Nachtsichtoptik aktueller denn je. Otto Storbeck hat bereits zwei Jahre lang mit dieser Technik legal auf Sauen gejagt.


Treiber bergen ein Stück Schwarzwild © Franz Bagyi

Erstmals ASP in Ungarn

In Ungarn wurde erstmals ASP bei einem Wildschwein nachgewiesen. Der Fundort zeigt klar, dass sich die Seuche nicht auf natürlichem Weg ausgebreitet hat.


Die Sauen bleiben auch nach Auslösen des Fangmechanismus ruhig. © Ludwig Hartl

Saufänge – altes Mittel neu entdeckt?

In Zeiten von ASP werden auch Saufänge als Mittel zur Schwarzwild-Reduktion wieder diskutiert. In Bayern sammelt man schon seit Längerem Erfahrungen.


Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking mit dem Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz auf der Hauptversammlung des Hegeringes Lintfort-Neukirchen. © Peter Bußmann

NRW: Ministerin macht Jägern Hoffnung auf neues Jagdgesetz

Noch in diesem Jahr soll das Jagdgesetz in NRW geändert werden. Das kündigte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking vor 300 Jägern an.


So soll der "Sau-Jagdschein" für Polizisten aussehen (Fotomontage). © dlv-Jagdmedien

Aprilscherz: Bundespolizei: In zwei Tagen zum Jagdschein

Aus Angst vor dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bietet die Bundespolizei ihren Beamten nun die Möglichkeit in zwei Tagen den Jagdschein zu machen.


Sperrgebiet & Pufferzone: Was nur ein (!) Totfund im schlimmsten Fall nach sich ziehen könnte. © KJV Ravensburg

Baden-Württemberg rüstet sich gegen die ASP

Die Kreisjägervereinigung Ravensburg informierte interessierte Jäger über den Umgang mit der ASP und die Folgen eines Ausbruchs der Seuche.