Der Wolf, der in Sachsen mehrere Hunde getötet hat wurde entnommen (Symbolbild). © Michal - stock.adobe.com

Sachsen: Auffälliger Wolf entnommen

Der Wolf, der in den vergangenen Monaten in Sachsen für Aufsehen gesorgt hat, ist wohl tot. Die Informationen zur Entnahme sind allerdings sehr vage.


Hessenforst konnte seinen Abschussplan nicht erfüllen und möchte nun in manchen Forstämter die Jagdzeit auf Rotwildkälber verlängern (Symbolbil). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Hessenforst: Jagdzeiten auf Rotwild ausdehnen

In Hessen herrscht im Februar auf Rotwild Schonzeit. Hessenforst konnte jedoch seinen Abschuss nicht erfüllen und möchte die Jagdzeit daher ausdehnen.


Zwei Bauernvereinigungen in Brandenburg kritisieren die neue Wolfsverordnung (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bauernbund fordert wolfsfreie Zonen

Kaum ist die neue Wolfsverordnung in Brandenburg beschlossen, steht sie auch schon gehörig unter Druck. Zwei große Bauernvereinigungen sehen sie kritisch.


Der Deutsche Jagdverband hält vor allem die Bejagung von Frischlingen und Überläufern für einen Schlüssel zum Erfolg (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bauernverband drängt auf ASP-Prävention

Der DBV fordert in Hinblick auf die ASP eine deutliche Verringerung der Schwarzwildbestände. Der DJV sieht nur begrenzte Möglichkeiten der Jäger.


Ein Jäger in der Schweiz hatte versehentlich auf eine Schafherde geschossen, weil er sie für Wildschweine hielt (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Schweizer schießt Schafe

Eigentlich wollten er nur auf Wildschweinjagd gehen. Allerdings schoss der schweizer Jäger Tiere, die nicht gerade dem Jagdgesetz unterliegen.


Bachen mit gestreiften Frischlingen sind die Einzigen, die auch weiterhin geschont sind (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

NRW: Schonzeitaufhebung für Schwarzwild

Bereits im Sommer wurde in NRW die Schonzeit für Überläufer aufgehoben. Anscheinen war das nicht genug – jetzt wurden auch die anderen Jagdzeiten angepasst.


Dieser Wolf musste in Niedersachsen im April 45 Minuten leiden, weil die Polizisten am Unfallort nicht eingreifen durften. Sachsen-Anhalt will das jetzt ändern. © Polizei

Polizeierlass: Über den Umgang mit Wölfen

Über den Umgang mit verletzten und gefährlichen Wölfen herrscht selbst bei der Polizei große Unsicherheit. Sachsen-Anhalt will nun Klarheit schaffen.


Die Polizisten mussten das Wildschwein im Fahrzeug erlösen. © Polizei Stendal

Wildschwein in Auto erlegt

Polizisten können bei Wildunfällen die Tiere oft nur noch erlösen. Aber ein Wildschwein im Fußraum eines Auto zu erlegen zu müssen ist eher kurios.


© Jens Dittrich

Wolf bei Drückjagd getötet

Wölfe im Treiben sind in einigen Revieren keine Seltenheit mehr. Ein Jagdgast hat jetzt wohl die Freigaben und Verbote nicht richtig verstanden.


Fischotter sorgen bei den Teichwirten für große Schäden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Otter erlegt – Tierschützer protestieren

Die Teichwirte in Niederösterreich fordern die Bejagung des Fischotters bereits sei Längerem. Nun wurde das erste Tier erlegt – die Proteste häufen sich.


Ursprünglich war davon ausgegangen worden, der Wolf sei überfahren worden. Inzwischen ist klar: Er wurde geschossen. © Wolfsberater Ralf Lohse

Überblick zum Thema Wolf

Mehrere Abschüsse, Belohnungen und Gummigeschosse – dabei kann man schnell den Überblick verlieren. Hier finden Sie eine Zusammenfassung zum Thema Wolf.


Die Wölfin mit ihren Hybrid-Jungen. © Bundesforst

Thüringen will Wolfs-Hybride jagen

Eine Wölfin alleine kann kaum solchen Schaden anrichten. Jetzt ist klar: sie führt sechs Hybrid-Junge. Dagegen will das Land Thüringen nun vorgehen.


Die Wölfe aus dem Freigehege im Bayerischen Wald wurden wohl freigelassen. © Youtube.com

Entlaufener Wolf im Bayerischen Wald erschossen

Von den sechs Wölfen, die im Bayerischen Wald entlaufen waren, leben nur noch vier. Eines der Tiere wurde von Mitarbeitern des Nationalparks erschossen.