Der Bauernbund Brandenburg fordert Wolfsfreie Zonen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Keine wolfsfreien Zonen in Brandenburg

Der Bauernbund Brandenburg fordert gemeinsam mit einigen Kommunen wolfsfreie Zonen. Umweltministerium und Landesjagdverband sind allerdings dagegen.


Der gefundene Wolf befand sich in einem desolaten Allgemeinzustand. © Uwe Schanz

Angeschossener Wolf muss erlöst werden

In Brandenburg wurde ein angeschossener Wolf von einem Tierarzt eingeschläfert. Er hat sich mit einer infizierten Schusswunde durch die Gegend geschleppt.


Rostgänse gelten als Neozoen, verbreiten sich in Deutschland aber immer mehr (Symbolbild). © Pixabay

Rostgans-Abschuss auf der Reichenau

Auf der Bodensee-Insel Reichenau machen Rostgänse extreme Schäden an Salatpflanzen. Nun sollen die eigentlich ganzjährig geschonten Tiere erlegt werden.


In Thüringen soll ein bestätiger Hybride entnommen werden (Symbolbild). © Erich Marek

Jagd auf Wolfshybride läuft weiter

Der NABU Thüringen fordert die schnellstmögliche Entnahme von Wolf-Hybriden – das Umweltministerium verweist auf einen längst bestehenden Auftrag.


Vor allem die Schwarzwild-Strecke ist in Sachsen deutlich gestiegen (Symbolbild). © Erich Marek

Sachsen: Jagdstrecke auf Rekordhoch – neue Methoden bei Saujagd

In Sachsen sind die Jagdstrecken auf Rekordhoch. Vor Kurzem wurden außerdem unter anderem Lichtquellen und Saufänge für die Schwarzwildjagd genehmigt.


Aus einem Tagebausee in Sachsen wurde ein toter Wolf mit Schusswunden geborgen (Symbolbild). © Erich Marek

Erneut toter Wolf aus See geborgen

In Sachsen wurde ein erschossener Wolf gefunden. Der Täter hatte ihn in einem See versenkt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits im vergangenen Jahr.


In NRW wurden im jagdjahr 2017/ 18 so viel Schwarzwild geschossen, wie nie zuvor (Symbolbild). © Erich Marek

50 Prozent mehr Wildschweine in NRW erlegt

In NRW wurden im vergangenen Jagdjahr deutlich mehr Wildschweine erlegt, als je zuvor. Der Jägerpräsident sieht einen Grund beim "rot-grünen" Jagdgesetz.


Der Kadaver des Angreifers wird genetisch und auf Krankheiten untersucht (Symbolbild). © Erich Marek

Kinder von Wolf angegriffen?

In Polen wurden zwei Kinder kurz hintereinander vermutlich von einem Wolf angegriffen und verletzt. Die polnischen Behörden reagierten schnell.


Luis Durnwalder © Josef Berchtold

Südtirol: Millionen-Forderung wegen Abschuss-Freigaben

Dekrete, die den Abschuss von Murmeltieren, Steinböcken oder Dachsen frei gaben, führten jetzt zu hohen Geldforderungen an zwei prominente Südtiroler.


Der Nandu wurde geschossen, weil er nach Ansicht des Landratsamts eine Gefahr für Personen und Straßenverkehr darstellte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jäger schießt entlaufenen Nandu

Ein entlaufener Nandu stellte eine Gefahr für Menschen und Straßenverkehr dar. Das Landratsamt gab ihn zum Abschuss frei. Töten musste den Vogel ein Jäger.


Der Schwarzkittel musste in einem Geschäft erlegt werden. © Patrik Siegwart/ Polizei

Wildschwein in Discounter erlegt

Eine Rotte Schwarzwild war in der Innenstadt von Püttlingen unterwegs. Als eine der Sauen in Geschäfte floh, mussten Polizei und Jäger eingreifen.


Bei einem Verkehrsunfall hat Wild in der Regel keine Chance (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Polizei erschießt Reh – Kadaver bleibt mehrere Tage liegen

Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs zu verhindern, musste die Polizei ein Reh erschießen. Der Kadaver blieb jedoch noch länger neben der Autobahn liegen.


Im Landkreis Oder-Spree wird Wildbret vom Schwarzwild mit Fördermitteln unterstützt (Symbolbild). © Erich Marek

Landkreis stützt den Wildbretpreis für Schwarzwild

Vielerorts wurden Abschussprämien für verstärkte Schwarzwildbejagung eingeführt. Ein Landkreis geht einen anderen Weg, um Wildbret attraktiv zu machen.