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© Deniz Inan

Frau mit Hunden von Wildschweinen angegriffen

Eine Hundetrainerin und ihre Gruppe Vierbeiner wurden im Wald von drei Wildschweinen angegriffen. Für den Großteil der Hunde ging die Begegnung übel aus.


Damwild Schmalspießer richtig ansprechen

In vielen Bundesländern hat Damschmalwild im Mai Jagdzeit. Welche Tücken es beim Ansprechen der Spießer geben kann, erklärt uns ein Kenner im Revier.


Die Schafe ließen sich von der Bache auf der Weide nicht aus der Ruhe bringen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Die Sau im Schafspelz

Vom Wolf im Schafspelz hat man ja bereits gehört. Aber scheinbar schleichen sich auch Sauen in Schafherden ein. Ein Jäger musste helfen.


Wind bekommen: Einem abspringenden Bock sollte der Jäger nicht hinterherblatten. © Christian Schätze

12 Tipps zur Blattjagd auf den Rehbock

Damit auch Sie zur Blattzeit ihren Rehbock erlegen können, beantworten wir Ihnen die zwölf wichtigsten Fragen rund um das Thema Blattjagd.


Hochsitz erschlägt Jäger

In Rheinland-Pfalz kam es beim Aufstellen einer Kanzel zu einem tödlichen Unfall. Ein Jäger geriet dabei unter einen Hochsitz und starb am Unglücksort.


Die Wilderer haben es auf die Stoßzähne abgesehen, um diese am Schwarzmarkt zu verkaufen. © pixabay.com

Elefanten-Massaker in Botswana

In Botswana wurden fast 90 Elefanten-Kadaver gefunden. Die Tiere wurden von Wilderern getötet, die aus den Stoßzähnen Elfenbein gewinnen.


Die Tigermücke hat in Deutschland stabile Populationen entwickelt. © pixabay.com

Tigermücke in Deutschland heimisch

Die asiatische Tigermücke verbreitet sich in Deutschland immer stärker. Das Gefährliche an dem Mücke sind die Krankheiten, die übertragen werden können.


Seine "Spuren" hinterließ der "Silberne Bruch" in Weiden in Form einer Winterlinde, gemeinsam von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Ordensoberst Dr. Jürgen Siegert in zentraler Lage gepflanzt. Foto: Ludwig Hartl © Ludwig Hartl

Ordenskonvent in Weiden

Zu seinem 56. Ordenskonvent mit Hubertusfeier hatte der Orden "Der Silberne Bruch" nach Weiden in der Oberpfalz (Bayern) geladen.


Diese Falknerin hat gut lachen. Ihre Passion fand jetzt internationale Anerkennung. Foto: Stephan Elison © Stephan Elison

Falknerei jetzt Weltkulturerbe

Die UNESCO hat auf ihrer jüngsten Konferenz in der kenianischen Hauptstadt Nairobi beschlossen, die Falknerei als immaterielles Kulturerbe anzuerkennen. Organisierte Beizjäger hatten diesen Status gezielt angestrebt.


Aufmacher des Artikels in Ausgabe 24/2010 © PIRSCH

Erfolgsmodell Schwarzwild

Anfang September 2010 trafen sich rund 120 Teilnehmer aus 27 Nationen zum 8. Internationalen Wildschwein-Symposium in York/ England.