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Der Wolf ist los!

admin
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Montag, 30.05.2016 - 11:26
Hackfleisch aus Wildbret kann man sich nach Bedarf leicht selber "wölfen". Foto: Werner Steckmann © Werner Steckmann
Hackfleisch aus Wildbret kann man sich nach Bedarf leicht selber "wölfen". Foto: Werner Steckmann

Das Funktionsprinzip ist bei jedem Gerät gleich: Das parierte und grob zerkleinerte Fleisch wird in einen Einfülltrichter gegeben und von einer waagerecht liegenden Förderschnecke gegen eine feststehende Lochscheibe gepresst, vor der ein Kreuzmesser rotiert. Je nach Größe der Löcher und Geschwindigkeit der Förderschnecke, kommt dabei mehr oder weniger fein zerkleinert Hackfleisch heraus.
Was aber unterscheidet einen guten von einem schlechten Fleischwolf, beziehungsweise welches Gerät ist für welchen Einsatzbereich zweckmäßig?
Werner Steckmann hat für einen Test die Kriterien Durchsatz, Reinigung & Handling, Betrieb sowie Haptik & Zubehör herangezogen, um im Hinblick darauf fünf Modelle genau unter die Lupe zu nehmen.

Das Ergebnis ist in PIRSCH 10/2016 und in
"Niedersächsischer Jäger" 11/2016 nachzulesen.

(Erscheinungstag: jeweils 3. Juni 2016)

Der Teaser-Film zum Test: