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Schutzschild für uJ-Abonnenten

Selbst kleine Verfehlungen können heute schnell Jagdschein und Waffenbesitzkarte kosten. Gut, wenn dem Jäger dann ein spezialisierter Anwalt zur Seite steht. uJ-Abonnenten können in Zukunft etwas ruhiger schlafen, denn unsere Jagd hat mit der Kanzlei Pötzl, Langenberg und Kollegen (www.plk-kiel.de) eine Kooperation geschlossen, die Ihnen im Fall der Fälle den Jagdschein retten kann.

So funktionierts:

Das bietet Ihnen die Kooperation zwischen unsere Jagd und PLK:
  1. Eine für den Abonnenten kostenlose Erstberatung in jagdrechtlichen Fragestellungen. Der Abonnent spart dadurch bis zu 190 Euro, die nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz fällig ­wären, da die Beratungskosten durch die Vereinbarung mit der unsere Jagd getragen wird.
  2. Dieses Angebot gilt für jeden Fall neu und auch für Verfahren, die sich auf die waffen­rechtliche Zuverlässigkeit und damit den Jagdschein auswirken, wie zum Beispiel Strafsachen.
  3. Die Erstberatung kann per E-Mail an: info@plk-kiel.de, persönlich in den Kanzleiräumlichkeiten oder aber per Telefon unter: 04 31/888 57 888 zwischen 10 und 16 Uhr in Anspruch ­genommen werden.
  4. Es ist die Notfallnummer +49 (0) 171/9 63 26 28 für Jäger eingerichtet, unter der jederzeit (24-Stunden-Service) anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden kann.

Das müssen Sie beachten:

  1. Es sind vollständige Anschrift und Abonummer erforderlich. Die Richtigkeit der ­Angaben wird kontrolliert, um Missbrauch auszuschließen.
  2. Das Erstberatungsgespräch ist beschränkt auf die erstmalige Entgegennahme des Sachverhaltes und der Abgabe einer rechtlichen Einschätzung auf Basis der vorgetragenen Fakten.
  3. Weitere Nachfragen oder Dienstleistungen sind von der Erstberatung nicht umfasst und werden dem Abonnenten bei Erteilung eines Mandates gesondert nach Rechtsanwaltsver­gütungsgesetz (RVG) oder in Abweichung dazu nach einer Individualvereinbarung zwischen PLK und dem uJ-Abonnenten (Mitglied) berechnet.

CS

Mehr Information:




Einen beispielhaften Bericht dazu finden Sie in der Ausgabe 12/2013 von "unsere Jagd" (Erscheinungstag: 27. November 2013). Dort wird geschildert, wie schnell man unvermutet in die Mühlen der Justiz geraten kann und warum es wichtig ist, dann als Jäger einen spezialisierten Anwalt zur Seite zu haben.



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