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NZG mit Montage und Absehen: (noch) eine illegale Nachtjagdlösung. Foto: IEA Miloptics © IEA Miloptics

Kaum ein anderer Themenkreis im Zusammenhang mit der Schwarzwildbejagung wird so kontrovers und weitgehend frei von fundierter Praxiserfahrung diskutiert wie die Verwendung von Nachtzielgeräten. Vonseiten der Kritiker fallen in diesem Kontext polemisierende Begriffe wie Kriegsgerät und Kriegshandwerk, Schädlingsbekämpfung et cetera.
Der Weihenstephaner Wildbiologe Niels Hahn hat angekündigt, seine Forschungen hinsichtlich alternativer Schwarzwildbejagungskonzepte auch auf den Einsatz von Nachtzielgeräten auszudehnen. Das erweckt das Interesse in der Sache neutraler und fachlich informierter Kreise.

Begriffliche Klärung

Mit "Nachtzielgeräten" (NZG) sind nicht alle Vorrichtungen gemeint, die in besonderer Weise den nächtlichen Zielvorgang erlauben dies würde im engeren Sinne auch Zielfernrohre umfassen. In Anlehnung an das Waffengesetz weisen hier gemeinte Nachtzielgeräte eine oder mehrere der folgenden Charakteristika auf:
  • elektronischer Bildwandler (Röhre oder digital)
  • Einrichtung zur Montage an eine Waffe oder normale Zieloptik
  • Konstruktionsbedingt widerstandsfähig gegen starke Schläge (Rückstoß) und Mündungsfeuer
  • eigenes Absehen (bei Geräten, die anstelle eines Zielfernrohrs und nicht als Ergänzung verwendet werden)
  • sowie sämtliche Kombinationen von optischen Zielhilfen mit Aufsatz-, Vorsatz- oder Nachschaltgeräten mit Bildverstärkung auf/an einer Schusswaffe

"Nachtsichtgeräte" weisen kein Absehen auf (höchstens eine Strichplatte zur Entfernungsmessung), sind nicht für die Verwendung auf Schusswaffen bestimmt und haben keine Montage- oder andere Befestigungsteile.

Die 13 Argumente

Die als Tundraj-System bekannte Kombi aus Nachtsichtbrille und Rotpunktvisier ist bei uns legal. Foto: Martin Erbinger © Martin Erbinger

Die als Tundraj-System bekannte Kombi aus Nachtsichtbrille und Rotpunktvisier ist bei uns legal. Foto: Martin Erbinger

Folgende Argumente werden häufig gegen Nachtzielgeräte angeführt:

1. NZG sind verbotene Gegenstände!

Der Gesetzgeber sieht vor, dass bei Vorlage triftiger Gründe auch für verbotene Gegenstände Ausnahmegenehmigungen erteilt werden können. Und: Ein Verbotsmerkmal stellt nicht zwingend die Sinnhaftigkeit einer Waffe etc. infrage. Man erinnere sich: Auch Hohlspitzmunition für Kurzwaffen war verboten, bis die einschlägigen Gesetze geändert wurden. Gerade die Aufhebung des Hohlspitzverbotes hat den jagdlichen Fangschuss mit der Kurzwaffe effizienter und sicherer gemacht. Und bislang sind keine Umstände eingetreten, die für eine Wiederverschärfung sprächen. Weiterhin sind eben nicht alle Nachtzielvorrichtungen verboten und damit illegal. Eine auch als Tundraj-Zielsystem bekannte Variante wurde erstmals schon in der PIRSCH 10/ 2002 vorgestellt (siehe Kasten).

2. Die Freigabe von NZG gefährdet die innere Sicherheit!

Niemand fordert eine allgemeine Freigabe, sondern nur die Möglichkeit, Nachtzielgeräte jagdlich auf Schwarzwild einsetzen zu dürfen. In der Schweiz waren Nachtzielgeräte lange Zeit frei erhältlich; in den Niederlanden und einigen anderen europäischen Ländern sind sie es bis heute. Dem Verfasser war es nicht möglich, gesicherte Daten zu recherchieren, inwieweit die dort legal erworbenen Geräte die jeweilige innere Sicherheit maßgeblich beeinträchtig(t)en.

3. NZG sind nicht waidgerecht!

Dieses Argument sagt viel und doch nichts, denn die Grundsätze der deutschen Waidgerechtigkeit sind nirgends ausformuliert. Es handelt sich um einen unscharfen Rechtsbegriff. Waidgerechtigkeit subsummiert einen Kanon von Werten, der legales Handeln, handwerkliches Können und ethische Komponenten im Umgang mit dem bejagten Wild regelt. Waidgerechtigkeit unterliegt aber einem zeitlichen Wandel; zur Zeit der Armbrust galt der Schuss auf Wild mit dem Feuerrohr als nicht waidgerecht. Korrekterweise sollte es also heißen, dass Nachtzielgeräte im schlechtesten Falle noch nicht als waidgerecht eingestuft sind. Auch von in den 1990ern aufkommenden Leuchtabsehen sah man die Waidgerechtigkeit bedroht; heute stellen sie eine als wertvoll erachtete Verbesserung bei Zieloptiken dar.

4. NZG verführen zu unsichereren Weitschüssen!

Gegenüber einem Zielfernrohr kann mit einem Nachtzielgerät nachts auf eine größere Entfernung oder überhaupt erst ein Treffer angetragen werden. Auf dem freien Feld mögen Szenarien denkbar sein, wo man mit NZG eher versucht ist, auf gut Glück "hinzulangen", weil nicht geschossen auch gefehlt wäre. Aber es wird sich kein Jäger eine anwechselnde Rotte durch zu frühen Beschuss vergrämen. Im Wald gibt nicht die reine Sichtweite, sondern vielmehr die Baumbestandsdichte die maximale Schussweite vor.

5. NZG sind verbotene Kriegswaffen!

Das ist falsch. Nachtzielgeräte sind in Deutschland nicht vom Kriegswaffenkontrollgesetz (KWKG) erfasst, sie unterliegen nur einem Verbot nach dem Waffengesetz in vielen EU-Staaten sind sie frei erhältlich. In anderen Bereichen jagdlicher Ausrüstung ist man weniger auf politische Korrektheit bedacht: Viele jagdliche Repetierbüchsen beruhen auf dem System Mauser 98. Unzweifelhaft repräsentiert das 98er System ein Kernstück der im 2. Weltkrieg eingesetzten infanteristischen Militärwaffentechnik. Selbst für "die" Waffe des deutschen Jägers, den Drilling, gäbe es ein historisches Beispiel für den nach dieser Logik ächtenswerten Einsatz im Krieg - den Sauer-Luftwaffendrilling.

6. Der Einsatz von NZG bringt nichts!

Es gibt kaum verfügbare Studien, die eine Erfolglosigkeit des NZG-Einsatzes auf Schwarzwild belegen und somit allgemein gültige Aussagen erlauben würden. Nach Aussagen des Bundes Bayerischer Berufsjäger soll aber eine Pilotstudie aus 2008 und 2009 im Schweizer Kanton Aargau ergeben haben, dass in den Revieren, in denen die Nachtzielgeräte eingesetzt werden durften, im Verhältnis nicht mehr Wildschweine erlegt wurden als im restlichen Kanton. Weder der Wildschaden ließe sich minimieren noch die Abschussrate steigern. Natürlich sieht man auch mit einem normalen "Restlichtverstärker" nicht durch Sträucher oder hohes Getreide mit einem modernen Wärmebildzielgerät würde man aber selbst das. Diesen Vorteil könnte man jedoch nur schwerlich nutzen, wenn man den Schuss ins Dickicht mit seinen Unwägbarkeiten vermeiden will. Die Frischlinge im hohen Gras oder die angesaugten Striche der Bache erkennt man mit Nachtzielgeräten tatsächlich nicht zwangsläufig wohl aber, dass sich im Gras rund um die Bache etwas bewegt. Und natürlich, wo beim anvisierten Schwein hinten und vorne ist.

7. NZG sind zu teuer!

Angesichts der Preise mancher Jagden, Geländefahrzeuge und gravierter Jagdwaffen stellt diese Argumentation zwar eine lobenswerte Äußerung sozialer Besorgnis um weniger betuchte Jäger dar, doch hier irrt man. Aktuell werden sehr gute, z.T. fabrikneue Nachtzielgeräte aus Bundeswehrbeständen (Orion) mit 4- oder 6-facher Vergrößerung für Preise ab 1000 Euro ins Ausland exportiert. Hochwertige Markenzielfernrohre kosten mittlerweile bis 3000 €.

8. NZG sind nicht erforderlich, konventionelle Methoden reichen!

Von wenigen Jahrgängen abgesehen, steigen die Jahresstrecken beim Schwarzwild seit vielen Jahren. Die bisherigen Jagdarten bzw. die eingesetzte Technik reichen also nicht aus, weil Bestände und Strecken sonst stagnieren oder sinken würden. Zudem begünstigen die äußeren Verhältnisse (Nahrung, Deckung) auch den jährlichen Zuwachs. Konventionelle Methoden, wie Ansitz oder Bewegungsjagden, erschöpfen sich hinsichtlich ihrer Effizienz recht bald. Da mehr als zwei Drittel des Schwarzwildes bei der Ansitzjagd gestreckt werden, würde die Verbesserung der Ansitzausrüstung durch Nachtzielgeräte deren Effizienz erhöhen. Andererseits: Es gibt legale Nachtzielvorrichtungen. Solange diese Technik noch nicht flächendeckend im Einsatz ist, erscheint der Ruf nach den verbotenen Optionen als verfrüht.

9. NZG werden zwangsläufig missbraucht!

Das Argument, dass Nachtzielgeräte nicht erlaubt werden dürfen, weil der missbräuchlichen Verwendung auf andere Tierarten Tür und Tor geöffnet wird, erweist sich bei näherer Betrachtung als zweischneidig.
Sind deutsche bzw. bayerische Jäger krimineller als ihre EU-Kollegen etwa in den Niederlanden, wo Nachtsichttechnik bzw. -Zieltechnik frei erwerbbar sind? Ist die Argumentation, dass der mögliche Missbrauch für jagdliche oder andere strafrechtlich relevante Tatbestände, ein Verbot rechtfertigt, nicht etwa Wasser auf die Mühlen derer, die eine Entwaffnung der Jäger fordern?
Gerade die Jagdverbände stellen die Jägerschaft gern und nicht zu Unrecht als verantwortungsbewusste, untadelige Fachleute dar, denen auch in waffenrechtlicher Hinsicht voll vertraut werden kann. Und plötzlich ist von selber Seite von möglichem flächendeckenden Missbrauch die Rede, der eine Aufrechterhaltung bestehender Verbote rechtfertigt und Ausnahmen nicht ratsam erscheinen lässt?

10. NZG schädigen das Image der Jäger!

Ob NZG das Image von Jägern schädigen, sei dahingestellt. Definitiv imageschädigend sind Fehlabschüsse, Krankschüsse, das irrtümliche Erlegen von Hochlandrindern aufgrund schlechter Zielerkennung usw., was sich mit NZG eher reduzieren dürfte. Auf den ersten Blick lässt sich Hightech mit dem konservativen Bild des Jägers in der Öffentlichkeit nicht gut vereinen. Aber: Das Prinzip der Nachtzieltechnik geht auf Patente und erste Modelle schon in den 1930ern zurück somit sind Nachtzielgeräte technisch viel älter als andere heute selbstverständliche jagdlichen Hightech-Geräte wie digitale Revierkarten, Wildkameras, Navigationsgeräte, Mobiltelefone (Sauenhandy).

11. Sauen passen sich an den NZG-Einsatz an und wandern ab!

Sauen sind hochintelligente, äußerst anpassungsfähige Tiere, die mit zum Teil erstaunlichen Lösungsstrategien auf Änderungen in ihrem Umfeld reagieren. So kann man nicht ausschließen, dass Wildschweine Areale mit hohem nächtlichen Jagddruck meiden, in Gebiete mit geringerem Druck ausweichen, gegebene Einstände etc. zeitlich länger in Anspruch nehmen.
Diese Verlagerung der Bestände tritt bereits jetzt auf Schwarzwild weicht Jagddruck aus, was die Anstrengungen engagierter Jäger belohnt. Diese Umstände würden sich bei Freigabe der Nachtzieltechnik noch deutlicher ausprägen: Mehr Erfolg bei den "fleißigen" Jägern, Abwandern der Schwarzkittel dorthin, wo sie mehr Ruhe haben. Eine Vielzahl anderer Einflüsse macht Wildschweine entgegen ihrer ursprünglichen biologischen Ausrichtung nachtaktiv. Und diese Einflussgrößen, wie die permanente Störung durch Spaziergänger, Jogger, frei laufende Hunde etc., bleiben unabhängig von möglicher Änderung der Jagdstrategien erhalten.

12. NZG führen zu einem übermass an Beunruhung!

Die Freigabe von NZG führt nach Meinung ihrer Gegner zu übermäßigen nächtlichen Jagdaktivitäten, erhöhter Beunruhigung usw. Dies ist eindeutig falsch. Das Vorhandensein einer Ausrüstung, die das Jagen in der Dunkelheit ermöglicht, vergrößert nicht automatisch die dem Jäger zur Verfügung stehende Zeit. Dafür kann in Zeiten, in denen Schwarzwild im Revier ist, Wiesen umbricht, im milchreifen Getreide zu Schaden geht, spezielle Kirrungen annimmt etc., gezielt gejagt werden, ohne das Vorhandensein von Mondlicht, Schnee etc. abwarten zu müssen. Dies verringert langfristig die Präsenz des Jägers im Revier Phasen mit hocheffizienter Bejagung können mit verlängerten Ruhephasen für das Wild abwechseln.

13. NZG überfordern Jäger!

Nachtzielgeräte sind für eine jagdliche Verwendung zu kompliziert. Eine sehr diplomatische Formulierung dafür, dass diejenigen, die so argumentieren, die Summe der Jäger offensichtlich für zu dämlich hält. Unstrittig bietet die Handhabung eines Nachtzielgeräts weit mehr Freiheitsgrade hinsichtlich einer Fehlbedienung als ein Zielfernrohr. Und ebenso unstrittig ist ein gewisser Prozentsatz von Jägern schon mit der Bedienung eines komplexen, modernen Zielfernrohrs mit Leuchtabsehen, Parallaxenausgleich, Absehenschnellverstellung und variabler Vergrößerung überfordert. Trotzdem käme wohl niemand auf den Gedanken, diese Art Zielfernrohre für jagdliche Anwendung zu verbieten oder? Und was Schweizer oder niederländische Jagdkollegen können, kann der deutsche Jäger sicher auch.

Warum nicht bei uns erlaubt?

Der Blick durch das NZG kann beim Ansprechen wertvolle Hinweise über Geschlecht und Größe geben. Foto: Erich Marek © Erich Marek

Der Blick durch das NZG kann beim Ansprechen wertvolle Hinweise über Geschlecht und Größe geben. Foto: Erich Marek

Seit vielen Jahren ist es das Bestreben breiter politischer Kreise, den privaten Besitz von Waffen und als verwandt eingestufter Gegenstände in Deutschland so weit wie möglich einzuschränken oder zu verbieten. Für die Ausnahmebewilligungen nach dem Waffengesetz ist das BKA zuständig. Solange sich dort die Vertreter der Jägerschaft die Türklinke in die Hand geben, um den Beamten zu versichern, dass NZG von den Jägern nicht gebraucht werden, nichts bringen etc., wird man dort jeden Antrag auf Ausnahmebewilligung ablehnen.

Wirklich nötig?

Die legale Kombimethode aus Nachtsichtbrille und Rotpunktvisier deckt hinsichtlich der effektiven Reichweite zwar schon den überwiegenden Teil der jagdlichen Belange ab, aber reine Nachtzielgeräte stellen schon noch eine Verbesserung dar. Allerdings erfreut sich die legale Version noch keiner flächendeckenden Verbreitung in der Jägerschaft. Zurecht wies ein Mitarbeiter eines LKA darauf hin, dass die Forderung nach der Freigabe verbotener Geräte, solange die legalen Optionen noch nicht ausgeschöpft sind, eher unglaubwürdig klingt. "Echte" Nachtzielgeräte können oder werden durchaus nötig sein allerdings nur dort, wo man alle legalen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft hat.

Warum sind so viele gegen NZG?

Bei allem Verständnis für die Bemühungen der Jagdverbände, das Bild des wertekonservativen, waidgerechten Jägers, Hegers und "Wildtiermanagers" in der Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten die meisten Argumente gegen Nachtzieltechnik gehen schlicht an der Faktenlage vorbei. Derlei Hilfsmittel sind bzw. wären, korrekt eingesetzt, sehr wohl dazu geeignet, die Schwarzwildbejagung in einigen Bereichen zu erleichtern, Fehlabschüsse zu reduzieren und effektiver zu jagen. Betrachtet man andere Kontroversen etwa im Bereich des Waffenrechts, keimt der Verdacht auf, die Ablehnung von NZG könnte politisch motiviert sein "geheimdiplomatisches" Handel etwa in der Form, dass die Verbände sich gegen NZG aussprechen und dafür von politischer Seite andere Rechte oder Privilegien nicht angetastet werden. Oder hat man Angst, dass Nachtsicht- und -zieltechnik nach der Freigabe indirekt Pflicht werden könnten? Nach intensiven Rücksprachen mit Juristen ist es keine Frage mehr, "ob", sondern nur noch "wann" ein "scharfer" (Staats-) Anwalt die Nichtverwendung von Nachtsichttechnik bei einem Jagdunfall als strafverschärfend ansetzt.

Schlussbetrachtungen

Wer verbotene Zielhilfsmittel unbedingt verwenden will, der tut es (auch jetzt schon). Und der, der sich diese Hilfsmittel bis jetzt nicht leisten konnte oder wollte, wird dies auch künftig nicht tun. Wenn schwarzwildgeschädigte Jäger oder jagdliche Organisationen aus ehrlicher Sorge um Waidgerechtigkeit, innere Sicherheit usw. Nachtzielgeräte für sich ablehnen, muss man dies anerkennen und hochschätzen, wenn zeitgleich alle anderen konventionellen Methoden erfolgreich eingesetzt werden. Jammern und Nichtstun, aber gleichzeitig andere(s) blockieren, stellt keine akzeptable Lösung dar. Das Schwarzwildproblem wird sich jedoch zum Prüfstein für die Jägerschaft auswachsen. Denn konventionelle Methoden der Schwarzwildbejagung zeigen bislang nicht die gewünschte Effektivität.
Unter dem wachsenden Druck muss nach konsensfähigen Lösungen gesucht werden. Nachtzielgeräte sind sicher nicht "die" Patentlösung für das Schwarzwildproblem, sie würden aber eine deutliche Verbesserung in einigen Teilbereichen darstellen. Eine Pauschalverteufelung erscheint deshalb unangebracht. Martin Erbinger



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