Home Praxis Forstliche Gutachten 2012: Dem Verbiss auf der Spur

Forstliche Gutachten 2012: Dem Verbiss auf der Spur

Verbissen - unverbissen? In Bayern finden in diesen Tagen die Außenaufnahmen zum Forstlichen Gutachten statt. Foto: Bosch/StMELF<p> © Bosch/StMELF

Die in Bayern im Drei-Jahres-Turnus erstellten "Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung" sind eine wesentliche Grundlage für die Erstellung der Abschusspläne. In den nächsten Wochen erfolgen die Außenaufnahmen mit der Erhebung der Verbisssituation in den Revieren.
Schon im eigenen Interesse sollte jeder Jagdpächter bei dieser sogenannten Verjüngungsinventur mit vor Ort sein. Dabei ist es nützlich, den Aufbau der Forstlichen Gutachte, aber zumindest die Grundzüge des Aufnahmeverfahrens zu kennen. Im Folgenden finden Sie die offizielle Anweisung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums zur Erstellung der Forstlichen Gutachten 2012, sowie die Anweisung zu den erstmals zu erstellenden “Ergänzenden Revierweisen Aussagen”.
Den schnellen Überblick darüber, was man als Jäger wissen muss, liefert eine redaktionelle Zusammenfassung in der Ausgabe 04/2012 der PIRSCH. JD


Anweisung zur Erstellung der ergänzenden Revierweisen Aussagen
zum Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2012
[PDF, 15 Seiten, Dateigröße: ca. 690 kb]


Anweisung für die Erstellung der Forstlichen Gutachten
zur Situation der Waldverjüngung 2012 [PDF, 49 Seiten, Dateigröße: ca. 2,8 MB]