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Dichter, Denker, Jäger

Ein nicht unumstrittenes Denkmal für den Heidedichter: Das Hermann Löns-Standbild in Walsrode.  Foto: NJ © NJ

Hermann Löns hatte sich im ­Alter von 48 Jahren als Kriegsfreiwilliger gemeldet und wurde auf seinen ausdrücklichen Wunsch als einfacher Soldat eingesetzt. Als er am 26. September 1914 vor Reims fiel, war der Schlieffen-Plan bereits zusammen­gebrochen und der Krieg praktisch schon verloren. „Leben ist Werden, Sterben, Verderben“, kritzelte er zwei Tage vor seinem Tod in sein Kriegstagebuch. Zwischen Heideflächen, Wacholderbüschen und Birken vermittelt ein schlichter Findling im Naturschutzgebiet der Tietlinger Heide bei Walsrode ein würdiges Gedenken an den Heidedichter, Jäger und Naturschützer Hermann Löns.
In der Zeit ab 1900 wurde Hermann Löns mit seinen Tier- und Jagderzählungen zur prägenden Figur für Jagd und Naturschutz in Deutschland. Seine Art, von Wald und Heide zu erzählen, war für die damalige Zeit etwas Neues, und er öffnete damit den Menschen – und nicht nur den Jägern – die Augen für die Wunder und Schönheiten der Natur, und schuf das Verständnis und die Voraussetzungen in der Bevölkerung für ihren Schutz. Die im Vergleich zu anderen Ländern bis heute sehr positive Einstellung in Deutschland zum Naturschutz ist zu einem großen Teil sein Verdienst, und sein Einfluss lässt sich durch die Auflagenzahl seiner Bücher nachweisen, die bis heute auf etwa 10 000 000 geschätzt wird. Er setzte sich auch persönlich in Zeitungsartikeln und Reden in oft drastischen Worten für den Natur- und Heimatschutz ein und gehörte 1901 zu den Gründern des „Heimatbund Niedersachsen“. An der Schaffung des Naturschutzgebietes „Wilseder Berg“ in der Lüneburger Heide war er aktiv beteiligt.

Journalist und Stadtmensch


Hermann Löns (geb. 1866) studierte nach einer schwierigen Jugend – er hatte dreizehn Geschwister und einen diktatorischen Oberlehrer als Vater – gegen den Willen seines Vaters einige Semester Naturwissenschaft in Greifswald und Münster. Zur Jagd kam Löns erst um die Jahre 1892/93 nach einem abgebrochenen Studium und einigen unruhigen Wanderjahren. Er hatte als Lokalredakteur in Hannover Fuß gefasst, und berichtete zunächst aus beruflichen Gründen über Jagdereignisse bei Hannover, wurde aber bald selbst eingeladen und wurde so zum Jäger. Er war also kein gelernter Jäger oder gar Naturbursche, sondern Journalist und Stadtmensch, der dazu mit einem schwierigen Charakter und einer labilen Gesundheit fertig werden musste. Mit der stillen Jagd kehrte er zurück in die Natur und fand hier mit dem Erleben der Landschaft und ihrer Tiere, in der Erkenntnis ihrer schlichten Daseinsgründe und ihrer großen Wunder die Ruhe seiner Seele. In seinen Erzählungen tritt deshalb oft die Jagd hinter die Naturschilderung zurück: „Das ist doch das Schönste an der Jagd, dieses wunschlose Stillliegen. Der Bock, wenn ich ganz ehrlich sein will, ist nur ein Vorwand für das heimliche Gehen, für das lautlose Pürschen, durch das mir alle Waldgeheimnisse kund werden.“ (Ein roter Bock).
Leider werden heute seine literarische Leistung und seine Verdienste um Naturschutz und Jagdkultur immer wieder durch politisch motivierte und böswillige Vorwürfe überspielt. Die Vereinnahmung von Hermann Löns durch die Nationalsozialisten für ihre Zwecke zwanzig Jahre nach seinem Tod kann man ihm genau so wenig vorwerfen wie Schiller oder Nietzsche, und der Natio­nalismus war vor 1914 eine europä­ische Selbstverständlichkeit. Der heute verbreitete Mangel an historischer Bildung sollte nicht dazu führen, verdiente Persönlichkeiten wie Hermann Löns in ein schiefes Licht zu rücken.
Was von Hermann Löns bleibt, sind weniger seine literarisch wenig anspruchsvollen Romane, sondern seine Tier- und Jagdgeschichten, die in unserer technischen und verstädterten Zeit für viele Menschen eine Brücke zur Natur schufen und ihnen die Augen und Ohren öffneten für ihre Wunder und Schönheiten.

Buchauszug: Kraut und Lot <br><p></p></br>

Diese Ausgabe von „Kraut und Lot“ erschien 1922 im Adolf Sponholtz Verlag Hannover. Die Erstauflage war eben dort  bereits 1911 erschienen. Foto: Archiv PIRSCH © PIRSCH

Diese Ausgabe von „Kraut und Lot“ erschien 1922 im Adolf Sponholtz Verlag Hannover. Die Erstauflage war eben dort bereits 1911 erschienen. Foto: Archiv PIRSCH

Pfui laut ! Wer ein gutes Revier gepachtet hat, sollte nicht mit Trophäen und Strecken renommieren, sonst ist man es schnell wieder los. Das hat Hermann Löns in seinem Buch „Kraut und Lot“ wunderbar beschrieben.
Sieben Männer sitzen beim Biere und schimpfen nach der Schwierigkeit, während sie so heftig rauchen, als wenn ein Häusling am Brotbacken ist. „Eine Schande wert ist es,“ knurrt der eine, ein Weißbart mit krebsrotem Gesicht; „ein Schkandal, wie die Jagdpachten gestiegen sind. Es ist, als ob die Pysen den Hals nicht voll genug kriegen können. Vor zwanzig Jahren kostete meine Jagd sechzig Mark. Dann stieg sie auf dreihundert, und jetzt wollen die Leute tausendfünfhundert haben. Ja, wer kann sich so viel leisten, wenn er nicht gerade mit einem Geldschrank um den Hals auf die Welt gekommen ist. Otto, ich trinke noch eins!
“Der andere nickt und zieht die Stirnhaut in Querfalten. „Ja, das wird von Jahr zu Jahr doller! Ob ich meine Jagd behalte, das ist die Frage. Vor sechs Jahren bin ich von achthundert auf zwölfhundert Mark gesteigert worden, und jetzt wollen die verdammten Bauern zweitausendfünfhundert haben. Am liebsten schmisse ich ihnen die ganze Geschichte vor die Beine; aber kriege mal einer eine Jagd wieder, vorzüglich so eine, wie mein Knubbendorf, wo ich mit dem Auto in einer Stunde mitten drin bin; na, und für andere Leute habe ich nicht so einen bildschönen Rehstand herangezüchtet. So werd ich denn wohl die zweieinhalbtausend Emmchen bluten müssen.“
Der sehr elegante Doktor, Spezialist für Damen mit ausgefransten Nerven, putzt seinen Klemmer sehr sorgfältig, setzt ihn auf die klassische Nase, nippt ein Schlückchen Rotwein, steckt sich eine neue Zigarette an und seufzt: „Das ist -alles noch zu ertragen, meine verehrten Freunde; aber mir geht es noch schlimmer. Ich kriege meine Jagd überhaupt nicht wieder, und wenn ich drei braune Lappen hinlege. Meißenhagen wollen die Bauern selber haben, und Enkenrode werde ich an Bankier Samuelson los, denn er braucht es, um seine Jagd zu arrondieren. Hat ja auch an fünfundzwanzigtausend Morgen noch nicht genug.Er selber jagt ja so gut wie gar nicht, aber als guter Geschäftsmann schmeißt er mit Rehböcken nach Einlagen für seine Bank und so hat er an den hundertfünfzig Böcken, die er bisher auf dem Abschusse stehen hatte, nicht genug, und muß meine dreißig dazu haben. Und das Dümmste ist, daß ich ihn selber mit der Nase darauf gestoßen habe. Hätte er die Gehörne bei mir nicht gesehen, so hätte er wohl die Finger davon gelassen. Aber natürlich: man renommiert ja gern mit seinen Trophäen und nun habe ich den Salat. Na, Senatorchen, Ihnen geht es ja nicht besser.“

Undankbare Jagdgäste


Der Senator nickte trübselig. Er hatte sich drei Gemeindejagden gepachtet, alles in allem so an achtzehntausend Morgen Holz, Feld, Wiesen und Bruchland, hatte einen Rehstand erster Güte in achtzehn Jahren hochgebracht, konnte jährlich fünfzig Böcke an gute Freunde abgeben, veranstaltete Treibjagden, bei denen fünfhundert Krumme auf der Strecke lagen, schoß seine fünf- bis achthundert Hühner und an hundert Fasanen, und nun es zur Neuverpachtung kam, wurden ihm die drei Jagden von einem unbekannten Menschen so hoch getrieben, daß es ihm zu dumm wurde und er verzichtete.
So bekam der Fremde den Zuschlag und hinterher stellte es sich heraus, daß er für ein Konsortium geboten hatte, das aus sechs Herren bestand, von denen zwei als Jagdgäste des Senators Gelegenheit gehabt hatten, sich von der Vortrefflichkeit der drei Jagden zu überzeugen. „Eine Gemeinerei ist es“, hatte er hinterher am Stammtisch gesagt, ultraviolett im Gesicht, und auf den Tisch hatte er geschlagen, daß die Gläser Polka tanzten.
Jetzt sagt er gar nichts und raucht stumm vor sich hin, und als ihn der Professor fragt: „Na, sind Sie mit Ihrer neuen Jagd zufrieden?“ da zuckt er die Achseln und macht ein mißvergnügtes Gesicht. „Viel los ist da nicht“, meint er, „und es ist ein höllisches Ende bis dahin, drei Stunden Eisenbahn und anderthalb Stunden Wagen, und dann noch eine Stunde Laufen, ehe man halbswegs in der Jagd ist. Die Wirtschaft ist auch nicht viel wert, das Volk da gefällt mir erst recht nicht, die Pacht ist übel hoch, Wildschaden muß ich auch bezahlen. Aber was soll man machen? Otto, einen Nordhäuser!“ Er trinkt den Trostschnaps und fährt fort: „Ich glaube, es wird da ganz gehörig gewilddiebt. Dem Jagdaufseher traue ich kein bißchen. Mit der Winteräsung steht es faul: wenn ich nicht stark füttere, habe ich einen Haufen Fallwild. Hasen wachsen da auch wenig und mit den Hühnern steht es ganz mies. Nicht wahr, Korle?“
Der Graubart zu seiner Rechten, sein ältester Jagdfreund, nickt und seine treuen blauen Augen sehen so bierehrlich aus, als hätte der Senator die reine Wahrheit gesagt, nichts verschwiegen und nichts hinzugesetzt. Gewiß, der Rehbestand ist nicht allzu groß, und etwas Fütterung tut im Winter not, schon des Rotwildes wegen, und einiger Wildschaden muß auch bezahlt werden, denn es sind ständig Sauen da, die den Bauern ab und zu über die Kartoffeln gehen. Aber der Herr Senator ist durch den Verlust seiner drei schönen Jagden so schlau geworden wie sein Freund Korle, der ihn oft genug gewarnt hatte, wenn er allzu freigebig mit Jagdeinladungen war und jedem, der sie sehen wollte, seine Wände voll Gehörne zeigte. So hält er jetzt seinen Mund, zeigt die acht guten Gehörne, die er in der neuen Jagd erbeutete, und das brave Zehnendergeweih nur seinen allervertrautesten Freunden, die alle gerade solche Heimtücker sind wie Korle.
Von dem weiß man, daß er irgendwo in der wildesten Heide eine Jagd hat, eine große Jagd sogar, dreißigtausend Morgen zusammenhängend, aber gesehen haben sie nur ganz wenige Leute und die sprechen darüber nicht. Die sechs alten Jagdfreunde, die der Major hat, schießen alle Jahre ihre zwei, drei Hauptböcke dort, wo sie allein wissen, welch ein großartiger Schnepfenstrich da ist, und daß man in jedem Herbst dort auf Schnepfen treiben kann, ein Unikum weit und breit. Auch Birkwild ist die schwere Menge da, an Enten mangelt es gleichfalls nicht, Bekassinen, Stumme und Doppelschnepfen finden sich zur Genüge, und mit den Hasen und den Hühnern ist es auch recht gut bestellt. Dazu die ausgezeichnete Wirtschaft mit den prächtigen Wirtsleuten, eine goldehrliche Bevölkerung, ein gemütliches Jagdhaus, ein Netz von sauber gehaltenen Pürschsteigen, überall Hochsitze, eine Jagd, wie man sie selten findet, zumal sie landschaftlich ganz entzückend ist und alles enthält, was ein Jägerherz sich nur wünschen kann, hohe Geest und tiefes Bruch, grüne Feldmark und braunes Moor, Wald jeder Art und Wasser jeglicher Gattung.

Schweigen ist Gold


Der Major, der wegen eines jetzt verheilten Lungenschusses ziemlich früh den Abschied nehmen mußte, hat einen großen Bekanntenkreis und macht ein Haus, denn an Geld mangelt es ihm nicht. Im Treppenhause und im Speisezimmer hängen allerlei Rehgehörne, auch einige Geweihe und Keilerköpfe und dazwischen balzen Ur- und Spielhähne, und auch im Rauchzimmer ist manches leidliche Beutestück zu sehen. Es gibt bei seinen Gesellschaften einen vortrefflichen Wein und eine ausgezeichnete Zigarre, aber seinen allerbesten Wein, ein Geschenk vom Vetter Weingutsbesitzer, und die feinsten Zigarren vom Schwager Großhändler, die bekommen nur die sechs Bluts- und Busenfreunde zu schmecken.
Wie auch diese sechs erprobten Wahlbrüder der Ehre gewürdigt werden, von dem Hausherrn zur Jagd eingeladen zu werden, so bekommen auch sie allein nur dessen Arbeitszimmer zu sehen und das, was dort an den Wänden hängt. Das ist der Mühe wert, denn dort prahlen Rehkronen, wie man sie so leicht nicht zu Blick bekommt, alle so hoch oder noch höher, von bester Auslage und prachtvoll geperlt und dazwischen einige ganz besonders gute Geweihe, und ein Hauptkerl vor Urhahn, und das Haupt eines alten Bassen. Würde der Major jeden in diesen Raum hineinlassen, der bei ihm zu Gaste kommt, so behielte er seine schöne Jagd nicht lange; viele gierige Hände würden danach langen und bald würde sie ihm von Leuten, die anstandshalber eine Jagd haben müssen, so hoch getrieben, daß er sie fahren lassen müßte. Da er nun als Gutsbesitzersohn seit dem zwölften Jahre Jäger ist, so ist er darüber lange hinaus, seine jagdlichen Erfolge vor dem Volke leuchten zu lassen, und seine drei Jungens halten desgleichen den Mund, so daß, während ringsumher alles, was überflüssiges Geld hat, nach guten Jagden giert und ein guter Bekannter dem andern seine Jagd abpachtet, der Major sich seit anderthalb Dutzend Jahren seiner Jagd in Frieden freuen kann.
Aber nur wenige Jäger vermögen es über sich zu gewinnen, ihrem frohen Herzen ein „Pfui laut!“ zuzurufen, haben sie eine gute Jagd gepachtet; den meisten läuft der Mund über. Ist dann erst ein gutes Gehörn oder gar ein braves Geweih erbeutet, so ist des Prahlens kein Ende. Das Gehörn wird am runden Tisch vorgezeigt und kaum hat der Drechsler das Geweih, dann kommt die ganze Freundschaft des glücklichen Schützen angestrolcht und läßt es sich zeigen. Läuft dann die Pachtzeit ab, dann sieht der Jagdpächter mit Grimm und Grausen, daß zwanzig Bieter mehr als beim letzten Male im Dorfkrug sitzen, und er schimpft Mord und Brand über die ruchlosen Leute, die einem braven Manne seine Jagd nicht gönnen, anstatt sich vor den Spiegel zu stellen und sich einen Heuochsen zu nennen, denn nur er selber hat die Schuld daran, daß er seine Jagd loswird; hat er sie doch, wenn auch nicht in der ausgeprochenen Absicht, an allen Stammtischen, an denen er verkehrt, feilgeboten.Außerdem war er in der Wahl seiner Freunde nicht vorsichtig genug. Zu Suche und Treibjagd hat er Hinz und Kunz eingeladen, denn er ist ein Streber und sucht sich recht viel Leute zu verpflichten. Auch mit seinen Böcken war er viel zu freigebig, hatte er doch genug, und so drangen mehr Leute in die Geheimnisse seiner Jagd ein, als für ihn ersprießlich waren. Als dann dieser oder jener aus seinem Bekanntenkreise sich an den Jagdvorstand heranmachte und ihm sagte, die Jagd sei eigentlich, vergleiche man sie mit anderen, reichlich billig, da spitzte der Herr Jagdvorsteher die Ohren. Denn ob die Gemeinde tausendzweihundert oder dreitausend Mark bekommt, das ist für die Gemeindekasse durchaus nicht einerlei, und so stand eines scheußlich-schönen Tages der Jagdpächter vor der qualvollen Wahl, entweder mehr als das Doppelte zahlen zu müssen oder die Jagd schießen zu lassen, und nun sitzt er da, schimpft über die Gemeinheit der Menschen im Allgemeinen und über die der Jäger im Besonderen und stellt die These auf, daß Treu und Glauben nur noch bei den Hunden zu finden sei.
Das hätte er füglich eher bedenken sollen und sich des Sprichwortes erinnern: „Trau, schau, wem!“ Die Anzahl der Jäger hat so zugenommen, daß gute Jagden sehr gesucht sind. Früher galt es für unanständig, daß Bekannte sich gegenseitig die Reviere fortschnappten. Aber wie unser Geschäftsleben seit der Gründerzeit in der Hauptsache derartig geworden ist, daß nur noch das als unfein im Handel gilt, was gegen das Strafgesetzbuch verstößt, so ist es auch mit der Jagd geworden. Es gibt in weiten Kreisen der Jäger weder Treu noch Glauben mehr. Heute wird Müller bei Meyer zur Jagd eingeladen und in Jahresfrist pachtet Müller Meyern die Jagd vor der verlängerten Visage fort oder, hat er noch einen Funken Ehrgefühl im Leibe, so überläßt er das seinem Freunde-Kötter, dessen stiller Teilhaber er dann wird.„Pfui laut!“ ruft der Rüdemann der Meute zu, wird ihr Ball zu störend. Der Jäger, der eine nette Jagd sein eigen nennt, tut gut, will ihm von dem, dessen sein Herz voll ist, der Mund überlaufen, sich zu erinnern, wie übel es seinen Bekannten gegangen ist, die die Schönheiten ihrer Jagden an allen Biertischen priesen.
Und juckt es ihn auch noch so sehr kundzugeben, wie viele und wie gute Böcke er schoß, er steht sich besser, ruft er sich zu: „Pfui laut!“