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Breitschnäbel im Anflug

Ansprechkarte "Enten": Nützlicher Begleiter im Jagdscheinformat. Foto: dlv


Wo Wasser ist, sind auch die Enten nicht fern. Insbesondere die Stockente als unsere häufigste Entenart ist bereits für geringe Hegemaßnahmen dankbar und lässt sich recht einfach ans Revier binden. Von der Meeresküste bis zu den Alpen gibt es jedoch noch weitere Arten, von denen einige generell nicht bejagt werden dürfen, andere nicht überall oder lediglich mit eingeschränkten Schusszeiten. Unsere Ansprechkarte mit Illustrationen von Birte Keil zeigt die neun Entenarten, die nach der Bundesverordnung eine Jagdzeit haben.
Die Karte will insbesondere dem weniger geübten Wasserwildjäger eine Hilfe geben, diese jagdbaren Arten zu bestimmen und anhand ihres Flugbildes anzusprechen. Ihren praktischen Wert als Begleiterin im Revier unterstreicht die Karte auch dadurch, dass man sich als Gedankenstütze bei den einzelnen Arten die für das eigene Bundesland gültigen Jagdzeiten eintragen kann. Einige grundsätzliche Bestimmungen zur Jagd auf Wasserwild runden die Karte ab. Ein ebenfalls enthaltenes Rezept zeigt beispielhaft, in welch leckeren Gaumenschmaus sich die Jagdbeute verwandeln lässt, und macht sicherlich Appetit auf mehr.
Das handliche Nachschlagewerk mit 16 Seiten Umfang im Jagdscheinformat sollte deshalb in keiner Patronentasche fehlen.
DB

Link: Bezugsinfo Ansprechkarte Enten

Enten korrekt bestimmen