Lernen beim Profi

am
Donnerstag, 09.04.2015 - 17:38
Mit dem Auge fürs Detail: Der Jäger und Maler Hubert Prochaska. Foto: H. Prochaska © H. Prochaska

Im Bereich der Natur- und Jagdmaler ist diese Technik längst verbreitet. Acryl-Malen geht leichter von der Hand als die Ölmalerei in ihrer ernsthaften Schwere. Auch ist es preiswerter. Hubert Prochaska (geb. 1951) jagt seit 46 Jahren. Der gelernte Werbegrafiker hat seine Passion zum Beruf gemacht, sich zum Jagdmaler entwickelt. PIRSCH-Leser schätzen seine Heft-Illustrationen. Wer mit Hubert Prochaska nur ein paar Worte wechselt, erkennt, dass er ein Mensch mit Herz und Humor ist. Die „Schüler“ erwartet bei allen selbstgesteckten Zielen eine entspannte Atmosphäre.
Das Auge schärfen: In den Nockbergen zwischen Bad Kleinkirchheim und Turracher Höhe macht Prochaska mit den handwerklichen wie künstlerischen Eigenheiten des Acryl-Malens vertraut. Die Landschafts- und Tiermalerei werden im Gasthofsaal wie unter freiem Himmel thematisiert. „Bei zehn Teilnehmern ist Schluss“, darauf pocht Prochaska, denn: „Ich gehe auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell ein. Wer schon Erfahrungen im Malen oder Zeichnen hat, wird in vorhandenen Fähigkeiten gestärkt. Anfänger genießen die selbe Aufmerksamkeit.“ Prochaska schärft das Auge für die Natur in ihren Farben und Proportionen.
Übrigens: Unser jahrzehntelanger PIRSCH-Redakteur Gerhard Seilmeier ist ebenfalls mit von der Partie.

Das Anmeldeformular für das Acryl-Malseminar mit Hubert Prochaska finden Sie hier.


Ihre PIRSCH