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Einer der entlaufenen Wölfe ist zum Freigehege zurückgekehrt. © youtube.com

Entlaufener Wolf kehrt zurück

Bereits seit zwei Wochen suchen mehrere Trupps nach den entlaufenen Wölfen. Nun scheint einer freiwillig zurückgekehrt zu sein.


Schnell ist es passiert, dass man beispielsweise sein Patronen-Etui im Auto liegen lässt (Symbolbild). © AKAH

Vergessene Munition im Auto mit schwerwiegenden Folgen

Schnell ist es passiert, dass man Munition im Auto liegen lässt. Was das für Folgen haben kann, mussten jetzt ein Vater und sein Sohn erfahren.


Mit einem Bunsenbrenner wird die Ente abgeflammt.

Wildbret: Federwild zerlegen

Die Jagd auf Federwild ist feines Waidwerk, das es zu erhalten gilt. Am besten klappt das, wenn wir unsere Beute und ihr Wildbret bestmöglich präsentieren.


Deutsch-Drahthaar. © Adolf Schilling

Belohung: Snacks für Hunde selbst gemacht!

Die Belohnung gehört zum Hund wie der Hund zur Jagd. Wir zeigen, wie sie ihren Vierbeiner mit selbst gemachten Snacks glücklich machen. Zubeißen erwünscht!


Die Wölfe aus dem Freigehege im Bayerischen Wald wurden wohl freigelassen. © Youtube.com

Entlaufener Wolf im Bayerischen Wald erschossen

Von den sechs Wölfen, die im Bayerischen Wald entlaufen waren, leben nur noch vier. Eines der Tiere wurde von Mitarbeitern des Nationalparks erschossen.




Vermutlich sechs Wölfe sind aus ihrem Gehege im Nationalparkzentrum Falkenstein ausgebrochen. © RAINER SIMONIS/Nationalpark Bayerischer Wald

Wölfe im Bayerischen Wald aus Freigehege ausgebrochen

In einem Freigehege des Nationalparks im Bayerischen Wald leben auch Wölfe. Einige dieser Tiere sind jetzt ausgebrochen, wie die Verwaltung bestätigt.


Offenbar erkennt nicht jeder das Röhren eines Hirsches in der Brunft. © pixabay.com

Hirsche geben Anlass für kuriose Rettungseinsätze

In Österreich und Italien kam es zu zwei ungewöhnlichen Rettungseinsätzen. Auslöser waren jeweils brunftende Hirsche beziehungsweise verunsicherte Urlauber.


Partner der Technischen Hochschule Deggendorf, des DJV und der Wildwarn-App Wuidi gehen gemeinsam gegen Wildunfälle vor. © Deutscher Jagdverband e.V.

DJV und Forscher-Team wollen Wildunfälle verhindern

Viele Wildunfälle werden nicht registriert. Um dem entgegenzuwirken hat ein Forscherteam eine Idee entwickelt. Auch der DJV beteiligt sich an dem Projekt.


Ausgangspunkt war ein bei einem Wildunfall überfahrener Dachs (Symbolbild). © MW

Jäger nach Wildunfall schwer verletzt

Ein Jäger wollte einen bei einem Wildunfall getöteten Dachs von der Farbahn bergen, dabei wurde er selbst zum Unfallopfer. Die Polizei sucht Zeugen.


Rothirsch in der Brunft © Foto: Karl-Heinz Volkmar

Wildunfall verhindert – 1.500 Euro Schaden

Einer Autofahrerin gelang es, einen Wildunfall durch Vollbremsung zu verhindern. Was der Hirsch dann jedoch tat, ist unglaublich.



Minister Joachim Herrmann und Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer überreichen den Orden. © Schedensack/Bayerisches Staatsministerium des Inneren

Jäger für Courage ausgezeichnet

Würden Sie sich Bewaffneten in den Weg stellen? Ein Jäger hat es getan und wurde jetzt für seine Courage ausgezeichnet.


Dieser Bock verendete qualvoll in einer der Schlingen (Symbolbild). © Polizei

WWF übernimmt Polizeiarbeit

Der WWF hat eine Hotline für Wildereinotrufe eingerichtet. Es stellt sich die Frage, ob man das nicht lieber der Polizei überlassen sollte.


Wer der Vater dieser beiden Jungluchse ist, ist unklar. © RAINER SIMONIS/Nationalpark Bayerischer Wald

Vaterschaftstest und Autounfall bei Bayerwald-Luchsen

Im Gehege des Nationalparks steht ein Vaterschaftstest an: Zwei junge Luchse kamen dort unerwartet zur Welt. Außerhalb starb ein Tier bei einem Autounfall.


Jäger kontrolliert Wildkamera © JD

Gericht verpflichtet Jäger zum Melden von Wildkameras

Meldepflicht bleibt: Im Saarland müssen Jäger das Aufstellen von Wildkameras der Landesbeauftragten für Datenschutz anzeigen.


Bei dem überfahrenen Tier könnte es sich um einen der entlaufenen Muntjaks des Tiergarten Nürnberg handeln (Symbolbild). © Tiergarten Nürnberg

Muntjak überfahren

Ein überfahrener Muntjak zeigt, dass sich die invasive Art auch in Deutschland ansiedeln könnte. Dieser war wohl schon seit Jahren in Freiheit unterwegs.