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Frischling Schulter

Wildbret: Braten aus der Schulter

In küchengerechte Portionen zerlegtes Wildbret erhöht nicht nur den Erlös, sondern steigert auch das Ansehen dieses wunderbaren Lebensmittels. Und so umständlich wie viele glauben, ist das auch gar nicht!


Einer der Retter mit einem der beiden Rehe. © Wasserwacht Töging

Vor dem Ertrinken gerettet

"Reh treibt im Innkanal“, lautete Anfang der Woche die Meldung an die Wasserwacht und Feuerwehr Töging (Bayern). Wie sich herausstellte war das aber nicht alles.


Neben dem ersten Preis an Eva Schrödel überreichte Prof. Jürgen Vocke den zweiten Preis an Ulrike Schleicher von der Südwest-Presse. Platz drei ging an Randolf Alesch für einen Beitrag in der Mittelbayerischen Zeitung (v.l.). © Martin Weber

Jagdverband ehrt Journalisten

Was ist ein Bericht über ein Wild-Rezept wert? Mehrere Tausend Euro, wie man sieht.


1 Es kann losgehen: Die Wildschweinschulter und Zutaten für den Rub. © Eva Braun

Gerupfte Sau im Brötchen

Manchmal erleben unspektakuläre Gerichte erstaunliche Karrieren. Pulled Pork ist so eins: Obwohl es sich dabei nur um ein zerrupftes Stück Schwein handelt, ist es in aller Munde. Grund genug, es mit Wildschwein zu versuchen. So viel vorneweg: Es war hervorragend!


Wildunfälle lassen sich oft nicht vermeiden: Dass man die Kollision allerdings meldet, ist das Mindeste (Symbolbild). © Dieter Hopf

Strafanzeige nach Wildunfall

Mehrere Stunden musste ein angefahrenes Reh leiden. Der Verantwortliche Autofahrer meldete sich erst, als alles vorbei war - das hat nun Folgen für ihn.




Das ständige Auftauchen der Erntefahrzeuge birgt ein großes Sicherheitsrisiko. Ein Schuss Richtung Mais ist daher stets tabu! © Burkhard Winsmann-Steins

Erntejagden: Sicherheit ist planbar!

Jede Erntejagd muss detailliert geplant werden: Vorgehensweise mit allen Jagdteilnehmern und den Landwirten genau vereinbaren.


Die Zugvögel sind vor allem durch illegale Vogeljagd in Italien gefährdet (Symbolbild). © C. Falk/ Waldrappteam

Höchststrafe für Vogeljäger

Der Oberste Gerichtshof Italiens bestätigte jetzt die Verurteilung eines Waldrapp-Wilderers. Er hatte zwei der äußerst seltenen Tiere getötet. Eine zivilrechtliche Klage wird jetzt folgen.


So fand ein Wanderer den getöteten Schwarzstorch. © LBV/ privat

Schwarzstorch erschossen

Ein bisher unbekannter Täter hat im Oberallgäu einen der streng geschützten Vögel getötet. Die Ermittlungen der Polizei laufen.


Der ÖJV will beim Thema Jagdabgabe auf Augenhöhe mitreden, obwohl er nur knapp zwei Prozent der Jägerschaft vertritt (Symbolbild). © dlv Jagdmedien

ÖJV klagt gegen BJV-Vormacht

Der Ökologische Jagdverband (ÖJV) sieht sich im Vergleich zum Bayerischen Jagdverband (BJV) vom Freistaat benachteiligt. Um mehr Mitspracherecht zu bekommen, zieht man jetzt vor Gericht.


Auch bei den Wildkaninchen gibt es deutliche Unterschiede zwischen Stadt- und Landbewohnern. © Stefan Meyers

Luxuszaun gegen Wildschäden

Berlin ist für vieles bekannt. Reichtum zählt jedoch nicht dazu. Nicht ohne Grund vermarktet sich die deutsche Hauptstadt mit dem Werbeslogan „Arm, aber sexy“. Geld für teure Kaninchen-Schutzmaßnahmen scheint es aber trotzdem genug zu geben.



Frischlings-Rücken

Wildbret: Steaks aus dem Rücken

In küchengerechte Portionen zerlegtes Wildbret erhöht nicht nur den Erlös, sondern steigert auch das Ansehen dieses wunderbaren Lebensmittels. Und so umständlich wie viele glauben, ist das auch gar nicht!


Immer am Rand lang: „Wenda“ läuft auf der Schweißspur wie eine Lokomotive. © Moritz Beck

Die Zukunft der Nachsuche

Bleifreie Geschosse, Tierschutz, Schalldämpfer, Übungsschießen, Welpenvergabe – alles heiße Themen rund um das Nachsuchewesen.


© Matthias Meyer

Weiße Varianten

Die Maiböcke sind erlegt. Jetzt geht‘s daran, die Trophäen zu präparieren. Doch halt – da war doch was! Genau – Apotheken dürfen Wasserstoffperoxid nicht mehr an private Jäger zum Bleichen abgeben. Was tun? Wir zeigen Ihnen eine Alternative!


Deutlich sind der Größenunterschied zwischen Goldschakal (u.) und Fuchs erkennbar (Symbolbild). © FS

Goldene Zeiten in Bayern?

Siedelt sich nach Fuchs, Marderhund und Wolf der vierte Hundeartige im Freistaat an? Erste Nachweise für eine sporadische Anwesenheit des Goldschakals gibt es jedenfalls.


Albino-Rehbock im Schwimmbecken © Polizei

Ruhestörer ganz in Weiß

Ein „plantschendes“ Geräusch, war es, das einen Hausbewohner in Passau-Innstadt (Bayern) aus dem Schlaf schrecken ließ. Als er der Sache auf den Grund gehen wollte, machte er eine Entdeckung, mit der er so wohl nicht gerechnet haben dürfte.