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Der entlaufene Muntjak in seinem neuen Gehege. © Wildparadies Tripsdrill

Der kleine Muntjak möchte abgeholt werden

Bei Heilbronn tauchte vor einer Schule ein chinesischer Zwerghirsch auf. Die Tierrettung fing ihn ein. Dem Halter der invasiven Art droht eine Strafe.


Überläufer sollen in NRW ab sofort keine Schonzeit mehr haben. © Carol Scholz

ASP: Schonzeit für Überläufer soll aufgehoben werden

Das Umweltministerium NRW reagiert auf die Ausbreitung der ASP. Es bittet um die Aufhebung der Schonzeit für Überläufer und weitere Maßnahmen.


Die Lehrkräfte der Fachschaft Biologie mit Thomas Schreder (3.v.l.) vor dem Lernmobil des KJV Erding. © Thomas Schreder

Jäger unterrichten Lehrer

Umweltbildung gehört zu den schulischen Aufgaben. Jedoch können viele Schulen diesen Auftrag nicht ideal erfüllen. Nun werden sie von Jägern unterstützt.


Die Rettungskräfte der Bergwacht sind auf die Bergung in unwegsamen Gelände spezialisiert. © Bergwacht Bad Tölz

Wespen bringen Jäger ins Krankenhaus

Der Abendansitz eines Jägers endete am vergangenen Donnerstag mit dem Weg ins Krankenhaus. Auslöser waren Wespen auf dem Hochsitz.


Klappschirm: Leicht transportierbar © Matthias Meyer

Bauanleitung: Mobiler Ansitzschirm

Der Bock ist bestätigt, doch an dem heimlichen Fleckchen im Revier fehlt ein Sitz. Kein Problem: Ruck, zuck gebaut, gehts mit dem transportablen Klappschirm raus.




Wildschwein Nacken

Wildbret: Nackensteaks vom Wildschwein auslösen

In küchengerechte Portionen zerlegtes Wildbret erhöht nicht nur den Erlös, sondern steigert auch das Ansehen dieses wunderbaren Lebensmittels. Und so umständlich wie viele glauben, ist das auch gar nicht!


Fuchs in Betonröhre © Matthias Meyer

Fuchs sorgt für Aufregung

Fast eine Woche erregte ein Fuchs die Gemüter der Bewohner einer kleinen baden-württembergischen Gemeinde ­– bis der Jäger mit der Falle kam.


Innerhalb von nur drei Tagen verendeten die 13 Wildschweine im Wildgehege (Symbolbild). © Rasso Walch

In Gehege: 13 Wildschweine plötzlich tot

Bei Bayreuth sind innerhalb weniger Tage 13 Wildschweine in einem Gehege verendet. Die Todesursache ist noch unklar.


Der Lebensraum der Gams verschiebt sich laut der Studie immer weiter nach oben. © Thomas Wehrli/Amt für Jagd und Fischerei GR

Wildtierforschung: Aufstieg in luftige Höhen

Wissenschaftler haben Abschüsse aus dem Kanton Graubünden (Schweiz) zwischen 1991 und 2013 ausgewertet. Das Ergebnis zeigt einen eindeutigen Trend wie Gams, Steinbock und Hirsch auf den Klimawandel reagieren.


Frischling Schulter

Wildbret: Braten aus der Schulter

In küchengerechte Portionen zerlegtes Wildbret erhöht nicht nur den Erlös, sondern steigert auch das Ansehen dieses wunderbaren Lebensmittels. Und so umständlich wie viele glauben, ist das auch gar nicht!



Einer der Retter mit einem der beiden Rehe. © Wasserwacht Töging

Vor dem Ertrinken gerettet

"Reh treibt im Innkanal“, lautete Anfang der Woche die Meldung an die Wasserwacht und Feuerwehr Töging (Bayern). Wie sich herausstellte war das aber nicht alles.


Neben dem ersten Preis an Eva Schrödel überreichte Prof. Jürgen Vocke den zweiten Preis an Ulrike Schleicher von der Südwest-Presse. Platz drei ging an Randolf Alesch für einen Beitrag in der Mittelbayerischen Zeitung (v.l.). © Martin Weber

Jagdverband ehrt Journalisten

Was ist ein Bericht über ein Wild-Rezept wert? Mehrere Tausend Euro, wie man sieht.


Wildunfälle lassen sich oft nicht vermeiden: Dass man die Kollision allerdings meldet, ist das Mindeste (Symbolbild). © Dieter Hopf

Strafanzeige nach Wildunfall

Mehrere Stunden musste ein angefahrenes Reh leiden. Der Verantwortliche Autofahrer meldete sich erst, als alles vorbei war - das hat nun Folgen für ihn.


Das ständige Auftauchen der Erntefahrzeuge birgt ein großes Sicherheitsrisiko. Ein Schuss Richtung Mais ist daher stets tabu! © Burkhard Winsmann-Steins

Erntejagden: Sicherheit ist planbar!

Jede Erntejagd muss detailliert geplant werden: Vorgehensweise mit allen Jagdteilnehmern und den Landwirten genau vereinbaren.


Die Zugvögel sind vor allem durch illegale Vogeljagd in Italien gefährdet (Symbolbild). © C. Falk/ Waldrappteam

Höchststrafe für Vogeljäger

Der Oberste Gerichtshof Italiens bestätigte jetzt die Verurteilung eines Waldrapp-Wilderers. Er hatte zwei der äußerst seltenen Tiere getötet. Eine zivilrechtliche Klage wird jetzt folgen.