11.01.2017 | Gefahrenabwehr

Pfefferspray zum Arbeitsschutz verteilt

Nein, es handelt sich nicht um Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma. In Niedersachsen wurden mit dem Reizstoff Förster ausgestattet. Laut Ministerium hauptsächlich als Vorsorgemaßnahme gegen freilaufende Hunde.

Vorrangiger Grund für die Ausstattung mit dem Reizmittel: Der Schutz vor bissigen Hunden.
'Nicht generell, sondern bedarfsgerecht' wurden die Bediensteten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) mit Pfefferspray ausgerüstet, meint Manfred Böhling, Presseprecher des Landwirtschaftsministeriums, gegenüber jagderleben. Einen konkreten Fall, der Anlass für die Maßnahme der LWK gegeben hätte, soll jedoch nicht vorliegen. Vielmehr 'aus Gründen des Arbeitsschutzes und um sich vor tierischen Übergriffen/Angriffen jeglicher Art schützen zu können'.
Bei den angesprochenen, 'möglicherweise gefährlichen Tieren' soll es sich demnach in erster Linie um freilaufende Hunde handeln, die sich außerhalb des Einwirkungskreises der Besitzer aufhalten. Dass Wölfe der eigentliche Grund für die Ausstattung der Förster mit dem Abwehrmittel sind, wird von Böhling auf Rückfrage von jagderleben allerdings weder bestätigt noch abgestritten. Stattdessen wird darauf verwiesen, dass Isegrim aus Sicht des Ministeriums und der Risikobewertung der Niedersächsischen Landesforsten (NLF) keine erhöhte Gefährdung für im Wald arbeitende Personen darstellt.
Allerdings verweist der Pressesprecher auch auf die Verhaltensvorschläge des Umweltministeriums bei einem Übergriff durch das Raubtier. Darin heißt es: 'Bei einem Wolfsangriff ist auf jeden Fall eine massive Abwehr unter Einsatz kräftiger Tritte und Schläge angebracht. Sehr wirksam ist der Einsatz von Pfeffergel oder Pfefferspray, dieses muss dem Wolf direkt ins Gesicht gesprüht werden.'
RW




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Auf Fuchs am Nordkap

Das Vorankommen war nicht immer einfach... Foto: Carina Greiner-Kaiser Der Strand bot die besten Gelegenheiten.Wir pirschten tglich die Hotspots an. Foto: Carina Greiner-Kaiser Foto: Carina Greiner-Kaiser Thomas mit seiner Emma. Foto: Carina Greiner-Kaiser Da liegt unser Nordkapfuchs! Foto: Carina Greiner-Kaiser Abschalten, auf die wichtigen Dinge konzentrieren und zu sich selbst finden waren die Ziele dieser Reise. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gemeinsam zu essen ist im hohen Norden Usus. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gleich am ersten Abend klappte es fr uns mit dem ersten Fuchs. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die Gegend ist geprgt von rauer Schnheit. Foto: Carina Greiner-Kaiser Fuchsschmalz hat wrmende Eigenschaften und lsst sich einfach verarbeiten. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die vermengten Zutaten fr das Fuchsbalsam. Foto: Carina Greiner-Kaiser Zum Abschluss der Reise zeigte die Natur uns nochmal, wer unsere Wege bestimmt. Foto: Carina Greiner-Kaiser Das Sami-Armband mit Fuchshaken verziert, symbolisiert die raue Gegend. Foto: Carina Greiner-Kaiser Ein typisches Armband der Samen, komplementiert mit Haken eines Rotrocks. Foto: Carina Greiner-Kaiser Aus den Haken und einer Klaue fertigte Isabel ein Kollier und passende Ohrringe. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die traumhafte Landschaft Nord-Norwegens macht das Abschalten vom Alltag leicht. Foto: Carina Greiner-Kaiser

Bilder von der Hirsch-Rettung

Drahtgeflecht fhrte dazu, dass sich die Kontrahenten verkmpften. Foto: Loitfellner Vorsichtig nherte sich der erfahrene Jger den Tieren. Foto: Loitfellner Der Grnrock kannte die Geweihten durch die sechs monatige Winterftterung. Foto: Loitfellner Glcklicherweise beruhigte sich der noch lebende Hirsch... Foto: Loitfellner ... als der Waidmann auf ihn einredete und an den Stangen fasste. Foto: Loitfellner Wieder frei wechselt das Stck in seinen Einstand zurck. Foto: Loitfellner Dem anderen war durch die Befreiungsversuche wohl das Rckgrat gebrochen. Foto: Loitfellner

1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS
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