+++ Afrikanische Schweinepest bisher bei 1.774 Wildschweinen nachgewiesen (Stand 2.8.2021) +++
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Perfekt gerüstet für die Blattjagd mit RWS und HAUSKEN

RUAG Ammotec GmbH
am
Montag, 05.07.2021 - 07:43
Perfekt gerüstet für die Blattjagd mit RWS und HAUSKEN © RUAG Ammotec GmbH

Wenn die Böcke langsam wieder zu den Ricken ziehen, steht die Rehbrunft in den Startlöchern. Sofern noch nicht geschehen, ist es spätestens jetzt an der Zeit, sich vorzubereiten. Von Revierarbeiten bis hin zur Vervollständigung der jagdlichen Ausrüstung gibt es immer etwas zu tun. Hat sich beispielsweise durch land- oder forstwirtschaftliche Maßnahmen der Wildlebensraum verändert, kann es erforderlich sein, Sitze und Leitern umzustellen oder neue zu errichten. Wo möglich, (Kugelfang!) vom Boden blatten. Zu jedem Blattstand sollte ein Pirschweg führen, der möglichst leicht und lautlos begehbar ist. Bei der Wahl von Waffe und Optik gilt: Weniger ist mehr. Eine kurze, führige Waffe mit einer schlanken Zieloptik und geringer Vergrößerung ist das Mittel der Wahl. Bei der Munition kommt es auf eine hohe Augenblickswirkung an, um den liebestrunkenen Bock sicher an den Platz zu bannen. Mit der EVOLUTION GREEN, HIT oder SPEED TIP PROFESSIONAL Short Rifle bietet RWS die passenden Laborierungen in einer Patronenlinie, die speziell für die Verwendung aus kurzen Läufen optimiert ist – mit offensiv abbrennendem Pulver, angepasstem Geschossgewicht und leistungsstarken Anzündhütchen für maximale Leistung, wenn es darauf ankommt. Das perfekte Pendant bildet der HAUSKEN JAKT JD 224 XTRM MKII Schalldämpfer aus hochlegiertem Aluminium, deren ausgereifte Konstruktion und präzise Fertigung ein Maximum an Dämpfungsleistung bei gleichzeitig geringem Gewicht und kompakten Abmaßen gewährleisten. So wird auch die Störung im Revier minimiert.

Heiße Phase – am besten mit RWS Short Rifle-Patronen

Die Gehörnten lieben die Hitze des Hochsommers, weshalb der Höhepunkt der Blattzeit meist während der Hundstage – Anfang August – stattfindet. Wenn auf den Flächen nichts geht, heißt es: Ab in die Bestände und Blattplätze in der Nähe der Einstände suchen. Tipp: Nicht allzu lichte Positionen wählen und auf Deckung achten. Wo das nicht geht, am besten mit Blattschirm arbeiten. Natürliche Deckung ist zu bevorzugen. Zudem hat es sich bewährt, des Öfteren den Stand zu wechseln. Besonders erfolgversprechend ist die Blattjagd zu zweit: Der eine lockt, der andere führt die Waffe. Egal, ob Pia-Laut, Ricken- oder Kitz-Fiep – derjenige, der blattet, sollte verhalten mit Locklauten beginnen und diese langsam steigern. Es hilft wenig, wenn der Bock im Tiefflug aus der Deckung gesprungen kommt. Wichtig ist, dass es nicht eintönig klingt. Wenn sich zunächst kein Stück blicken lässt, darf ruhig energischer geblattet werden. Der Sprengfieplaut zieht die Böcke am sichersten vor die Büchse. Zusätzlich kann mit dem Fuß auf dem Boden gescharrt werden. Sofern man nicht gerade in einem Hochwildkerngebiet waidwerkt, ruhig mehr trauen. Das Rehwild verzeiht derartige Beunruhigungen während der Blattzeit in der Regel gut. Mit ihrer persönlichen Auswahl aus der RWS Short Rifle-Patronenlinie mit der ikonischen vernickelten Hülse sind Sie für jegliche Situation auf der Blattjagd bestens gerüstet.