Home Niedersächsischer Jäger

André Grieger ins seiner Wildküche, das Logo hat ein Freund entworfen. © BS

Wildbretverwertung: Jäger und Metzger – ein Leben für die Wurst

André Grieger hat bei Hannover gelebt und gearbeitet ehe er gen Norden zog. Mit der Jagd kam die Leidenschaft für Wildbret – und die eigene Wurstmanufaktur.


Eines der Wisente auf dem Weg in die neue Heimat. © Hennig Wisentgehege

Artenschutz: Deutsche Wisente für Rumänien

Mehrere Wisente aus deutschen Wildgehegen und Zoos wurden nach Rumänien transportiert. Dort sollen sie nun in die Wildnis entlassen werden.


Das ATV Kymco MXU 700 im Praxistest.

Revierfahrzeug: Das ATV Kymco MXU 700 im Praxistest

Immer mehr Jäger nutzen ATVs für Fahrten im Revier und zum Bergen von Wild. Wir haben uns angeschaut, was das Modell MXU 700 von Kymco leistet.


Das gerissene Reh wurde auf einer Liegewiese im Rosenbad gefunden. © Klaus Bullerjahn

Reh in Freibad von Wolf gerissen?

In Niedersachsen wurde ein Reh in einem Freibad gerissen. Kurz vor Start der Badesaison stellt sich die Frage, ob ein Wolf der Angreifer war.


Sommerlicher Grillgenuss: orientalische Rehrücken-Spieße mit fruchtigem Salat.

Orientalische Reh-Spieße vom Grill

Tarik Rose zeigt, wie ein Rehrücken mit wenigen Handgriffen und dem Universalgewürz Baharat auf dem Grill zum Geschmackserlebnis aus 1001-Nacht wird.



Tote Greifvögel und Köder. © NABU/ Ludger Frye

Greifvögel vergiftet

In Niedersachsen wurden mehrere Greifvögel vergiftet aufgefunden. Die Polizei sucht nach dem Täter. Der NABU stellt weitreichende Forderungen.


Die agrarpolitischen Sprecher der CDU bei ihrem Treffen in Stade © CDU

Wölfe: Aktives Management mit wolfsfreien Zonen gefordert

Die Landtagsfraktionen der CDU fordern, ein aktives Wolfsmanagement mit wolfsfreien Zonen in Deutschland einzuführen. DJV angeblich für Wolf im Jagdrecht.


YouTube schränkt künftig die Verbreitung von Waffen-Videos ein (Symbolbild). © youtube

YouTube schränkt Waffen-Videos ein

Das Videoportal YouTube schränkt künftig die Verbreitung von Waffen-Videos auf seiner Plattform ein. Auch Lehrfilme für Jäger könnten davon betroffen sein.


Um die letzten Rebhühner zu retten, müssen dringend biotopverbessernde Maßnahmen getroffen werden. © Jan Piecha

Mit den Bauern für das Rebhuhn

Bis in die 1970er Jahre wurden in Niedersachsen bis zu 80 000 Rebhühner im Jahr erlegt. Seitdem sind 94 Prozent verschwunden. Und das können wir tun.


Die Schnittfläche der Verletzung deutet laut unterer Naturschutzbehörde auf ein Tellereisen hin. © Frank Seifert

Verstümmelter Kranich aufgefunden

In Nordrhein-Westfahlen wurde ein verstümmelter Kranich gefunden. Die Art der Verletzung deutet laut Naturschutzbehörde klar auf die Ursache hin.


Ein Jäger hatte im vergangenen Oktober versehentlich ein Island-Pferd erschossen (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Verfahren gegen Pferdeschützen eingestellt

Ein Jäger hatte versehentlich ein Pferd geschossen. Da er anschließend schnell und richtig reagierte, kommt er nun rechtlich mit einem blauen Auge davon.


Umweltminister Olaf Lies zeigt sich nach seinem Gespräch mit der EU-Kommission zu Thema Wolf zufrieden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

EU-Kommission signalisiert beim Wolf Entgegenkommen

Der niedersächsische Umweltminister ist erfreut, dass sich die EU beim Thema Wolf in einigen wichtigen Punkten einsichtig zeigt.


© <b>Naturfoto Hofmann</b>

Präventiv: 1400 Rentiere getötet

Aus Angst vor einer ansteckenden Krankheit wurde in Skandinavien ein komplettes Rentiervorkommen vorsorglich getötet.


In Frankreich sollen künftig etwa 10 Prozent der Wolfspopulation jährlich entnommen werden. © joangil - stock.adobe.com

Frankreich will bis zu 40 Wölfe entnehmen

Auch in Frankreich häufen sich die Beschwerden gegen den Wolf. Nun wurde ein Aktionsplan veröffentlicht, der das Management der Großräuber regelt.


In Niedersachsen fordern Landkreistag und Wasserverbandstag, die stärkere Bejagung der Nutrias (Symbolbild). © Eike Mross

Intensivere Nutria-Bekämpfung gefordert

Auch dem Niedersächsischen Landkreistag und dem Wasserverbandstag sind die Nutrias ein Dron im Auge. Wir haben mit den (Haupt-)Geschäftsführern gesprochen.


© <b>Naturfoto Hofmann</b>

Präventiv: 1400 Rentiere getötet

Aus Angst vor einer ansteckenden Krankheit wurde in Skandinavien ein komplettes Rentiervorkommen vorsorglich getötet.