Home Niedersächsischer Jäger

Die Barnstorfer Wölfe haben erneut Zäune übersprungen und Damwild gerissen. © Ludger Höne

Was der Wolf von Zäunen hält

Eine Podiumsrunde diskutiert über den Umgang mit dem Wolf. Währenddessen zeigt das Barnstorfer Rudel erneut, was von Zäunen zu halten ist.


Das Kleinkaliber des Jägers bleibt weiterhin verschollen (Symbolbild). © EM

Waffe bleibt weiterhin verschollen

Die Waffe eines Jägers bleibt verschwunden. Vor über einem Monat war sie nach einer Hausdurchsuchung durch Ordungsamt und Polizei nicht mehr aufgetaucht.


Dieses Muffellamm wurde innerhalb eines zwei Meter hohen Zauns gerissen. © Ludger Höne

Niedersachsen: Wölfe Thema im Wahlkampf

Im Wahlkampf kocht so manches Thema hoch. Daher denkt jetzt sogar eine rot-grüne Regierung darüber nach, nicht nur einzelne Wölfe abschießen zu lassen.


Die abgebrannte Kanzel war fast neu. © Manfred Coldewey

Hochsitze mutwillig abgebrannt

Hochsitze brennen selten zufällig. Und wenn dann auch noch Grillanzünder am Tatort gefunden werden, ist die Sachlage eindeutig.


Bis zu 90 Kilogramm der gerissenen Kuh wurden gefressen. © Dr. Torsten Schumacher

Barnstorfer-Rudel: Wolfsberater stößt an Grenzen

Ein Wolfsrudel macht im Nordwesten immer mehr Probleme. Der Wolfsberater des Landkreises kommt mit seiner Arbeit kaum noch hinterher.




Der verletzte Widder wurde erst Stunden später eingeschläfert. © Ludger Höne

Und der Wolf klettert doch…

Bislang wurde davon ausgegangen, dass Wölfe keine Zäune überklettern. Ein Rudel in Niedersachsen hat sich jedoch genau darauf spezialisiert.


Im Emsland wird die Trichinenuntersuchung kostenlos. © Reiner Bernhardt

Kosten für Trichinenschau abgeschafft

Immer mehr Kreise schaffen die Kosten für die Trichinenschau ab. Grund ist oft die ASP. Ein Landkreis hat jetzt eine interessante Begründung gewählt.


Bei größeren Ansammlungen von Waffen gilt es die Übersicht zu bewahren (Symbolbild). © DB

Waffe nach Hausdurchsuchung verschwunden

Nach der Hausdurchsuchung bei einem Jäger durch Ordnungsamt und Polizei ist eine seiner Waffen verschwunden. Die Behörden sind ratlos über deren Verbleib.


Herdenschutzhunde sind oft die einzige Möglichkeit Schafe in den Alpen zu schützen. © Martin Weber

Herdenschutzhunde werden zum Problem

Für Unterstützer von Wolf und Co. sind Hunde häufig die Wunderwaffe zum Herdenschutz. In der Schweiz nehmen einige den Job aber leider zu ernst.


Schwarzes Rehwild stellt eine Besonderheit dar. © Eike Mross

Schwarzes Rehwild: Ein besonderes Erbe

Bei Rehen kommen insbesondere in der Norddeutschen Tiefebene immer wieder schwarze Stücke vor. Wildmeister Jens Krüger verrät, was es damit auf sich hat.



Dieser Fischotter wurde bei Melle überfahren © Fritz Mithöfer

Niedersachsen: Trauriger Otter-Nachweis

Seltene Arten sind gern gesehene Gäste in Jagdrevieren. Jetzt sorgte der Nachweis eines Fischotters allerdings für gemischte Gefühle.


Bartgeier „Durzon“ hatte sich verflogen und wurde von den Mitarbeitern der Wildtier-und Artenschutzstation Sachsenhagen gerettet. © Wildtier-und Artenschutzstation Sachsenhagen

Navi ausgefallen? Bartgeier auf Abwegen

Normalerweise lebt der Bartgeier im südlichen Europa oder Afrika. Ein Jungvogel fand es aber im Norden schöner - bis der Regen kam.


Die Verletzung: Mehrer Tage musste die Sau damit leben, ehe sie erlöst werden konnte. © Matthias Klett

Schwarzwild: Elendiges Ende verkürzt

Dass Schwarzwild hart im Nehmen ist, weiß jeder. Welche Schmerzen jedoch eine Sau ertragen musste, berichtet Matthias Klett.


Um ins Haus einzudringen brachen die Täter eine Eingangstür auf (Symbolbild). © Pixabay

Waffenschrank bei Einbruch gestohlen

In Niedersachsen haben unbekannte Täter bei einem Einbruch einen Waffenschrank geklaut. Die Polizei ermittelt und bittet um Hilfe.


Rund 10.000 Euro soll die Anschaffung der Drohne kosten. © Markus Stifter

Gemeinde finanziert Jägern und Feuerwehr Drohne

Eine Gemeinde stellt mehrere tausend Euro für den Kauf einer Drohne zur Verfügung. Sie will damit Jäger und Feuerwehrleute aus der Region unterstützen.


Die Verletzung: Mehrer Tage musste die Sau damit leben, ehe sie erlöst werden konnte. © Matthias Klett

Schwarzwild: Elendiges Ende verkürzt

Dass Schwarzwild hart im Nehmen ist, weiß jeder. Welche Schmerzen jedoch eine Sau ertragen musste, berichtet Matthias Klett.