Home Niedersächsischer Jäger

Noch sind Wölfe streng geschützt. Wenn es nach Ministerpräsident Weil geht, soll sich das jedoch ändern. © Michael Breuer

Wolfs-Nachwuchs bestätigt: Ministerpräsident will Obergrenze

Erst kürzlich sprach Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) davon, den Bestand der Wölfe zu begrenzen. Jetzt sind die ersten Welpen des Jahres nachgewiesen worden.


„Lea“ ist der erste Heuler, der in diesem Jahr gefunden und an die Auffangstation übergeben wurde. © Seehundstation Norddeich

Zurückgelassen: Heuler-Waise aufgenommen

Ende Mai hat der erste Seehund des Jahres 2017 die Quarantänestation der Seehundstation im Waloseum erreicht. Nicht selten sind Menschen dafür verantwortlich, dass die Jungen verwaisen.


Mindestens drei Kitze sind der nächtlichen Mahd zum Opfer gefallen (Symbolbild). © Jens Krüger

Landwirt nach Wiesenmahd angezeigt

Weil ein Bauer im Landkreis Wittmund (Niedersachsen) drei Kitze tot gemäht hat, erstattete der Jagdpächter Strafanzeige. Gegenüber jagderleben räumt der Bewirtschafter Fehler ein.


Zwei der vier geretteten Wildkatzen-Waisen. © Niedersächsische Landesforsten

Waisen-Rettung nach Unfalltod

Nach dem Tod einer Wildkatze im Straßenverkehr wurden jetzt die Jungtiere gefunden. Die Niedersächsischen Landesforsten warnen aber vor vorschnellem Handeln.


Eines der beiden Jungtiere bei der kurzen Untersuchung. © SNU-RLP/Alexander Sommer

Großer Erfolg für Auswilderungsprojekt

Nach über zwei Jahrhunderten kamen im Pfälzerwald erstmals wieder Luchse zur Welt. Die beiden Elterntiere wurden erst vergangenes Jahr dort angesiedelt.




Das gewilderte Reh © Wilhelm Stammermann

Trächtige Ricke gewildert

Am letzten Maiwochenende wurde in Werlte (Kreis Emsland) der Kadaver eines Rehs aufgefunden. Der Wildkörper wies einen kleinkalibrigen Einschuss auf.


Kein Freund der Kulturlandschaft: Birkwild. © LJN/ Gräber

Jägergeld soll Birkwild retten

Niedersachsen beherbergt etwa 20 Prozent des deutschen Gesamtbestandes an Birkwild. Die dortige Population gilt als die größte im mitteleuropäischen Tiefland. Sie hat in den letzten Jahren allerdings einen leichten Rückgang erfahren. Die Jäger des Landes wollen dem entgegenwirken.


Trotz steigender Bestände wurde die Jagdzeit auf Nonnengänse verkürzt (Symbolbild). © Sven-Erik Arndt

Einschränkung der Jagdzeit bleibt!

In Schleswig-Holstein sahen sich Jäger aufgrund verlängerter bzw. ganzjähriger Schonzeiten in ihrem Handeln zu Unrecht eingeschränkt. Das Gericht sah das jedoch anders.


Die Elchkuh "Silvia" mit ihren drei Kälbern. © Thomas Hennig

Außergewöhnliche Drillingsgeburt

Die Geburt von gleich drei Elchtierkälbern im Wisentgehege Springe ist eine kleine Sensation. Die Freude darüber wurde allerdings etwas getrübt.


Ranger Mario Axel vom Biosphärenreservatsamt untersucht in der Nähe von Schattin ein verlassenes Nest mit Nandueiern. © dpa

Geburtenkontrolle gestartet

Die Laufvogel-Population im Norden wächst und wächst. Jetzt geht es mit Akkuschraubern bewaffnet auf Eierjagd.



Ein großes Aufgebot an Rettungskräften war im Einsatz. © aktuell24/BM

Mann vor dem Tod bewahrt

Jägern ist es zu verdanken, dass ein 38-Jähriger im Kreis Gifhorn (Niedersachsen) in letzter Sekunde gerettet wurde. Ohne ihre Hilfe wäre er wahrscheinlich an den Folgen einer Unterkühlung verstorben.


Laut dem Jäger war die Kuh hinter dem Bewuchs nicht zu sehen (Symbolbild). © Christian Schätze

Gnade für Rinderschützen

Nachdem ein Jagdgast versehentlich eine Kuh geschossen hatte, wurde sein Jagdschein entzogen. Jetzt bekam er ihn zurück.


Feuerwehr Rettungsbot Wildschwein © Feuerwehr Braunschweig

Schwarzkittel in Seenot

Ostern kämpften 24 Einsatzkräfte um das Überleben von drei Sauen. Die rettende Idee kam vom Kreisjägermeister.


Über eine Dreiviertelstunde musste sich dieser Wolf quälen. © Polizei

Artenschutz-Irrsinn

Über eine Dreiviertelstunde waren Polizisten aufgrund der Rechtslage gezwungen, einem Wolf beim Sterben zuzusehen. Und das obwolhl einer von ihnen offizieller Wolfsberater ist.


Dirk Schulte-Frohlinde freut sich über den Ehren-Hirschfänger, den DJV-Präsident Hartwig Fischer (re.) erstmalig in der Geschichte des DJV einem „Hauptamtlichen“ überreicht hat. © NJ

Und alle kamen!

Die Verabschiedung des langjährigen LJN-Geschäftsführers Dirk Schulte-Frohlinde führte Mitstreiter und Weggefährten nach Springe.


Über eine Dreiviertelstunde musste sich dieser Wolf quälen. © Polizei

Artenschutz-Irrsinn

Über eine Dreiviertelstunde waren Polizisten aufgrund der Rechtslage gezwungen, einem Wolf beim Sterben zuzusehen. Und das obwolhl einer von ihnen offizieller Wolfsberater ist.