Home Niedersächsischer Jäger

Herdenschutzhunde sind oft die einzige Möglichkeit Schafe in den Alpen zu schützen. © Martin Weber

Herdenschutzhunde werden zum Problem

Für Unterstützer von Wolf und Co. sind Hunde häufig die Wunderwaffe zum Herdenschutz. In der Schweiz nehmen einige den Job aber leider zu ernst.


Dieser Fischotter wurde bei Melle überfahren © Fritz Mithöfer

Niedersachsen: Trauriger Otter-Nachweis

Seltene Arten sind gern gesehene Gäste in Jagdrevieren. Jetzt sorgte der Nachweis eines Fischotters allerdings für gemischte Gefühle.


Bartgeier „Durzon“ hatte sich verflogen und wurde von den Mitarbeitern der Wildtier-und Artenschutzstation Sachsenhagen gerettet. © Wildtier-und Artenschutzstation Sachsenhagen

Navi ausgefallen? Bartgeier auf Abwegen

Normalerweise lebt der Bartgeier im südlichen Europa oder Afrika. Ein Jungvogel fand es aber im Norden schöner - bis der Regen kam.


Die Verletzung: Mehrer Tage musste die Sau damit leben, ehe sie erlöst werden konnte. © Matthias Klett

Schwarzwild: Elendiges Ende verkürzt

Dass Schwarzwild hart im Nehmen ist, weiß jeder. Welche Schmerzen jedoch eine Sau ertragen musste, berichtet Matthias Klett.


Um ins Haus einzudringen brachen die Täter eine Eingangstür auf (Symbolbild). © Pixabay

Waffenschrank bei Einbruch gestohlen

In Niedersachsen haben unbekannte Täter bei einem Einbruch einen Waffenschrank geklaut. Die Polizei ermittelt und bittet um Hilfe.




Rund 10.000 Euro soll die Anschaffung der Drohne kosten. © Markus Stifter

Gemeinde finanziert Jägern und Feuerwehr Drohne

Eine Gemeinde stellt mehrere tausend Euro für den Kauf einer Drohne zur Verfügung. Sie will damit Jäger und Feuerwehrleute aus der Region unterstützen.


Die beiden Vogelretter mit dem Schützling. © Britta Schulze

Jäger als Schwan-Retter

Lange konnte Inge Bosch niemanden finden, der ihr helfen wollte. Ein Schwanenküken war allein im Schilf gefangen. Bis ein Jäger zu Hilfe eilte.


Rebhuhn-Küken wie dieses finden in unserer Kulturlandschaft kaum noch Nahrung. © Wildmeister Jens Krüger

Rebhuhn-Küken verhungern, da Geld für Fördermaßnahmen fehlt

Zur Zeit schlüpfen Rebhuhn-Gelege, ihre Überlebenschancen sind jedoch extrem schlecht. Wildbiologen fordern daher ein Umdenken bei Fördermaßnahmen.


Reh am Bachlauf. © Claas Nowak

Niedersachsens Wild droht Ungemach

Am Donnerstag, den 29. Juni, hat Agrarminister Christian Meyer (Grüne) das Positionspapier „Wälder für Niedersachsen“ vorgestellt. Mitunterzeichner sind schalenwildfeindliche Vereine wie NABU, BUND und ÖJV.


Die Symptome der Afrikanischen Schweinepest sind wie bei diesem kranken Keiler sehr unspezifisch (Symbolbild). © FLI/Blome

Afrikanische Schweinepest erstmals in Tschechien

In der südöstlichen Region um Zlin (Tschechien) ist die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Schwarzwild aufgetreten. Eine Sperrzone wurde eingerichtet.



Noch sind Wölfe streng geschützt. Wenn es nach Ministerpräsident Weil geht, soll sich das jedoch ändern. © Michael Breuer

Wolfs-Nachwuchs bestätigt: Ministerpräsident will Obergrenze

Erst kürzlich sprach Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) davon, den Bestand der Wölfe zu begrenzen. Jetzt sind die ersten Welpen des Jahres nachgewiesen worden.


„Lea“ ist der erste Heuler, der in diesem Jahr gefunden und an die Auffangstation übergeben wurde. © Seehundstation Norddeich

Zurückgelassen: Heuler-Waise aufgenommen

Ende Mai hat der erste Seehund des Jahres 2017 die Quarantänestation der Seehundstation im Waloseum erreicht. Nicht selten sind Menschen dafür verantwortlich, dass die Jungen verwaisen.


Mindestens drei Kitze sind der nächtlichen Mahd zum Opfer gefallen (Symbolbild). © Jens Krüger

Landwirt nach Wiesenmahd angezeigt

Weil ein Bauer im Landkreis Wittmund (Niedersachsen) drei Kitze tot gemäht hat, erstattete der Jagdpächter Strafanzeige. Gegenüber jagderleben räumt der Bewirtschafter Fehler ein.


Zwei der vier geretteten Wildkatzen-Waisen. © Niedersächsische Landesforsten

Waisen-Rettung nach Unfalltod

Nach dem Tod einer Wildkatze im Straßenverkehr wurden jetzt die Jungtiere gefunden. Die Niedersächsischen Landesforsten warnen aber vor vorschnellem Handeln.


Eines der beiden Jungtiere bei der kurzen Untersuchung. © SNU-RLP/Alexander Sommer

Großer Erfolg für Auswilderungsprojekt

Nach über zwei Jahrhunderten kamen im Pfälzerwald erstmals wieder Luchse zur Welt. Die beiden Elterntiere wurden erst vergangenes Jahr dort angesiedelt.


Mindestens drei Kitze sind der nächtlichen Mahd zum Opfer gefallen (Symbolbild). © Jens Krüger

Landwirt nach Wiesenmahd angezeigt

Weil ein Bauer im Landkreis Wittmund (Niedersachsen) drei Kitze tot gemäht hat, erstattete der Jagdpächter Strafanzeige. Gegenüber jagderleben räumt der Bewirtschafter Fehler ein.