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Ermittlungen sollen nun zeigen, ob ein Zusammenhang zwischen der Jagd und dem verletzen Kind besteht (Symbolbild). © Jens Krüger

Kind durch Schuss verletzt

Am Wochenende wurde ein Kind durch einen Schuss verletzt. Nun wird untersucht, ob dies in Zusammenhang mit einer Jagd steht, die in der Nähe stattfand.


Die Jäger entdeckten den Wilderer, weil sie eine Waffe auf der Brüstung liegen sahen (Symbolbild). © Martin Weber

Jäger machen Wilderer dingfest

In Nordrhein-Westfalen konnten drei Jäger einen Wilderer enttarnen. Der Mann saß mit umfangreicher Jagdausrüstung und Waffe auf einem Hochsitz.


Herdenschutzhund wacht über seine Schützlinge. © FS

Einheitliches Wolfsmanagement soll Rechtssicherheit bringen

Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Entnahme von „Problemwölfen“ nach bundesweit einheitlichen Regeln im Einklang mit Europarecht ermöglichen.


Das fotografieren von Wölfen soll in Niedersachsen verboten werden. © Erich Marek

Füttern von Wölfen soll bestraft werden

Niedersachsen will das Füttern von wildlebenden Wölfen künftig mit einem Bußgeld bestrafen. Eine Verordnung dazu solle in diesem Jahr beschlossen werden.


Die letztjährigen Gewinner des PIRSCH Jungjägerschießens auf dem Dornsberg. © Foto: Holger Witte

Jubiläumswochenende "Dornsberg" mit PIRSCH Jungjägerschießen

Großes Jubiläumswochenende: „20 Jahre Landesjagdschule Dornsberg“ mit PIRSCH-Jungjägerschiessen am Samstag den 21. Juli. Anmeldung jetzt möglich!


Beim Flintenschuss muss der Gefahrenbereich immer beachtet werden (Symbolbild). © Michael Breuer

Schrotkugel trifft Autofahrer

In Schwerte (NRW) wurde ein im Auto sitzender Mann von einer Schrotkugel getroffen. Es stellte sich heraus, dass ein Taubenjäger dafür verantwortlich ist.


In Polen sollen Wölfe für Foto-Safaris angeködert worden sein. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bissiger Wolf vermutlich angeködert

Der Wolf der Ende Juni zwei Kinder angefallen hat, wurde vermutlich für Foto-Touristen angefüttert. Raubtiere verlieren zunehmend die Scheu vor Menschen.


Schälschäden durch Rotwild sind vielen Waldbesitzern ein Dorn im Auge. © Karl-Heinz Volkmar

Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhte Bestände, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.


80-jähriger Jäger schießt Kollegen auf Treibjagd mit Flinte an. © pixabay / Hans Braxmeier

Jäger angeschossen – schnelle Einigung vor Gericht

Weil die Sachlage eindeutig und der Jäger geständig war, kam das Landesgericht Ried zu einer raschen Entscheidung. Der betagte Schütze kam glimpflich davon.


Aus einem Tagebausee in Sachsen wurde ein toter Wolf mit Schusswunden geborgen (Symbolbild). © Erich Marek

Erneut toter Wolf aus See geborgen

In Sachsen wurde ein erschossener Wolf gefunden. Der Täter hatte ihn in einem See versenkt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits im vergangenen Jahr.


Das Rehkitz wurde in den Fußraum des Polizeiautos geladen und auf einer Wiese wieder abgesetzt. © API Villach

Rehkitz darf Polizeiauto fahren

Davon träumen kleine Jungs – Polizeiauto fahren. Für ein Rehkitz wurde das nun Wirklichkeit. Die Begeisterung hielt sich wohl in Grenzen.


Im Schnitt gibt es im Wallis pro Jahr fünf Vorfälle mit Herdenschutzhunde (Symbolbild). © Hans und Christa Ede /stock.adobe.com

Wanderer von Herdenschutzhund gebissen

Im Wallis wurde ein Wanderer von Herdenschutzhunden angegriffen. Da es nicht der erste Vorfall mit dem Hund war, hat der Besitzer Konsequenzen gezogen.


Ein Querschläger bei der Fuchsjagd handelte einem Jäger eine Anzeige ein (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bei Fuchsjagd in Schlafzimmer geschossen

Ein Jäger begab sich wohl nachts auf Fuchsjagd in Oberösterreich. Ein Querschläger brachte ihm nun eine Anzeige und den Verlust seiner Waffen ein.