Knapp 70 Jägerinnen und Jäger trafen sich zur diesjährigen Taubenjagd. © Hegering Friesoythe

Taubenjagd für den guten Zweck

Der Hegering Friesoythe ruft jedes Jahr zur Taubenjagd für den guten Zweck. Dieses Jahr soll die Spende an die Feuerwehr gehen.


Die Bundeswehr soll Heuballen in die tief verschneiten Alpen bringen (Symbolbild). © Erich Marek

Notzeit: Winterfütterungen führen zu Problemen und Streit

In Bayern benötigt man die Hilfe der Bundeswehr bei den Winterfütterungen, in Österreich gibt es eine Petition gegen die ÖBF.


Die "Vegane Gesellschaft" fordert in Anlehnung an die Dieselverbote auch Fleischverbote. (Fotomontage) © Rasso Walch

Vegane Gesellschaft fordert Fleischverbot in Deutschland

Auf Grundlage einer Studie zur Feinstaubbelastung durch Landwirtschaft, fordert die "Vegane Gesellschaft" ein Fleischverbot.


Im Fall eines toten Jägers wurden nun zwei Verdächtige ermittelt (Symbolbild). © Erich Marek

Erschossener Jäger bei Drückjagd: Zwei Verdächtige ermittelt

Im Oktober 2017 wurde ein Jäger nach einer Drückjagd tot aufgefunden. Nun hat die Staatsanwaltschaft zwei Verdächtige ermittelt.


Das Kitz wurde tot an der Fütterung gefunden. © Polizei Rosenheim

Rehkitz an Fütterung von Hund gerissen

Durch den vielen Schnee ist das Wild in Teilen Bayerns auf Fütterungen angewiesen. Ein Rehkitz wurde dort von einem Hund gerissen.


Durch das "Jägerprivileg" können Jäger künftig möglicherweise Schalldämpfer ohne gesonderten Bedürfnisnachweis erwerben (Symbolbild). © Dr. Christian Neitzel

Schalldämpfer: Innenministerium kündigt Waffengesetzänderung an

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts kündigt das Bundesinnenministerium eine zeitnahe Änderung des Waffenrechts an.


In Deutschland machen immer mehr Menschen den Jagdschein (Symbolbild). © Michael Breuer

Zahl der Jäger in Deutschland steigt weiter

Die Zahl der Jäger in Deutschland nimmt weiterhin zu. Mit 384.428 im Jagdjahr 2017/18 ist diese so hoch wie nie zuvor.


Dieser männliche Wolf wurde in Niedersachsen vom Zug erfasst und getötet. © Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Niedersachsen und Bayern: Wölfe von Zug getötet

Sowohl in Niedersachsen als auch in Bayern erfassten Züge jeweils einen männlichen Wolf. Die Tiere werden jetzt näher untersucht.


Das Schalldämpferurteil des Bundesverwaltungsgerichts stellt vieles in Frage (Symbolbild). © Dr. Christian Neitzel

Bundesverwaltungsgericht: Schalldämpfer nicht nötig für die Jagd

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gegen den Einsatz von Schalldämpfern bei der Jagd, liegt jetzt die Begründung vor.


Bestimmte Trophäen dürfen nur mit Genehmigung des BfN importiert werden. © dlv-Jagdmedien

Grüne fordern Importverbot von Trophäen

Die Grünen fordern ein Importverbot von Jagdtrophäen auf EU-Ebene. Selbst legal erlegte Tiere sind ihnen ein Dorn im Auge.


Auf den selben Hochsitz wurde inzwischen schon zum zweiten mal geschossen. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Vandalismus: Loch in Kanzel geschossen

Ein Jäger entdeckte ein Einschussloch und ein Projektil an seiner Kanzel. Es war wohl nicht der erste Vandalismus-Fall.


Ein Luchs hat im Pfälzerwald mehrere Ziegen angegriffen (Symbolbild). © Erich Marek

Ziegen von Luchs getötet

Im Pfälzerwald hat ein Kuder mehrere Ziegen angegriffen und im Odenwald wurde zum ersten Mal ein Luchs nachgewiesen.


Die Frau prahlte über eine Dating-App mit dem illegal geschossenen Hirsch. © Facebook Oklahoma Game Warden

Wilderei: Frau durch Dating-App überführt

Eine Frau prahlte mit einem geschossenen Hirsch in einer Dating-App. Ihr Gesprächspartner reagierte darauf anders, als erwartet.


Liebestolle Füchse sorgen in Baden-Württemberg für einen Polizeieinsatz. © Erich Marek

"Schreiende Frau" – Mann alarmiert Polizei

Da er eine "schreiende Frau" vermutete, rief ein Mann in Baden-Württemberg die Polizei. Doch Auslöser war jemand anderes…


Weil er einen Wildunfall nicht unverzüglich meldete muss ein Autofahrer 750 € bezahlen (Symbolbild). © KS-Wildlife - stock.adobe.com

Wildunfall zu spät gemeldet: Autofahrer vor Gericht

Ein junger Autofahrer hatte einen Wildunfall viel zu spät gemeldet. Deshalb musste er sich jetzt vor Gericht verantworten.