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Zwei Hochsitze gesprengt

Überall liegen Bretter, Galsscherben und Dämmmaterial der Kanzel. Foto: Polizei


Die beiden Ansitzeinrichtungen standen auf der Gemarkung Wiedensahl. Nach Angaben der Ordnungshüter von Stadthagen sind sie durch die Detonation völlig unbrauchbar geworden, da ihre Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet werden kann. Dadurch seien sie eine Gefahr für Jäger, Spaziergänger und spielende Kinder.
Trümmer der Kanzeln lagen in einem Umkreis von bis zu 20 Metern verteilt. Der entstandene Schaden wird auf circa 4.000 Euro beziffert. Wie Pressesprecher Axel Bergmann gegenüber jagderleben bestätigte, gibt es zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Hinweise auf den oder die Verursacher. Da es unweit des Tatorts aber schon 2013 zur Sprengung eines Hochsitzes kam und der Täter bis heute nicht gefasst werden konnte, liegt der Verdacht nah, dass es sich um eine Wiederholungstat handelt.
Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei in Stadthagen erbeten, Tel.: 05721 / 40040.
PM/RW