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Zufütterung von Rebhühnern

Foto: Willi Rolfes © Willi Rolfes

"Verminderung der Kükensterblichkeit durch moderate Zufütterung", lautet das Erfolgsrezept des Rebhuhn-Projektes des Verbandes Deutscher Falkner (VDF). Die Ergebnisse sind überzeugend, und das Verfahren ist kostengünstig und leicht umsetzbar. Doch bei der Anlage von Fütterungen gilt es, die landesrechtlichen Regelungen zu beachten. Erforderlichenfalls muss eine Genehmigung bei der zuständigen Jagdbehörde eingeholt werden. Bezugnehmend auf den Beitrag "Aktion Hungerhilfe"(unsere Jagd-Ausgabe 2/2014) finden Sie hier Hinweise zur Antragstellung und Anfertigung einer Projektskizze. Eine Bauanleitung zu den Futtereimern und Gestellen finden Sie in der unseren Jagd 3/2014, die am 26. Februar erscheinen wird.
red


Die Tipps vom Verband Deutscher Falkner finden Sie hier.