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Wolfsschutz ist Jägersache

Schätzt die Kompetenz der Jäger: Jan-Christoph Oetjen (FDP). Foto: Martin Brüning © Martin Brüning

Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Jan-Christoph Oetjen, sieht den Wolfsschutz bei der Jägerschaft in guten Händen. Er begrüßt daher den geplanten Kooperationsvertrag zwischen Umweltministerium und Landesjägerschaft zur Wiederansiedlung der Wölfe.
Der Politiker wörtlich: "Als anerkannte Naturschützer bringen die Jäger viel Sachverstand für diese Aufgabe mit", so Oetjen, "das Engagement von mehr als 50.000 Jägern in Niedersachsen muss unterstützt werden."
Mit dem Einsatz der Jägerschaft sowie Sport- und Berufsfischern könnten auch weitere Tierarten wieder angesiedelt und geschützt werden, wie zum Beispiel Lachs, Stör, Luchs und Wildkatze. Nach dem erfolgreichen Schutz der Seehunde folge jetzt die erfolgreiche Wiederansiedlung des Wolfes in Niedersachsen. Die Landesjägerschaft habe für die Wiederansiedlung sogar eine Wildbiologin eingestellt, betont Oetjen. PM