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Wolf dringt in Stall bei Hannover ein


Ob es sich bei dem Angreifer im Bereich Lehrte-Immensen um ein Einzeltier handelt sei noch unklar, berichtete die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Donnerstag. Der erste Vorfall ereignete sich danach bei Burgdorf schon Mitte Dezember. Ein DNA-Nachweis belegte, dass es sich um einen Wolfsriss handelt.

Zum zweiten Angriff kam es am zweiten Weihnachtsfeiertag nur ein paar hundert Meter entfernt. Dabei standen die Schafe dort nach Angaben des Halters nachts in einem Stall, dessen Eingang mit einer Platte
aus Plexiglas gesichert gewesen sein soll. Dennoch konnte der Wolf eindringen. Dann soll er die Schafe umher getrieben und ein trächtiges Muttertier bei dessen Flucht auf einer angrenzenden Weide getötet haben. 

"Der Grundschutz war zumindest im ersten Fall nicht vorhanden", sagte dazu eine Sprecherin des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. "Der zweite Fall ist noch in Bearbeitung." dpa/lni


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