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Windhund vermutlich angeschossen

Ein Whippet wurde bei Aschau vermeintlich angeschossen (Symbolbild).


Am Abend des 11.August war ein Mann mit seinem Windhund „Mokka“ gegen 21 Uhr auf der Skipiste bei Aschau (Lkr. Rosenheim/Bayern) unterwegs. Sowohl der Hundebesitzer, als auch „Mokka“ waren auffällig gekleidet, wie der Spaziergänger gegenüber „ovb-online.de“ erklärt. Der Vierbeiner habe eine gelbe Warnweste getragen. Plötzlich sei ein Schuss gefallen und die Hündin sei nur wenige Meter vor ihm durch die Luft geschleudert worden.

Der Schuss habe sich nach einer Kleinkaliberwaffe angehört, erzählt der Besitzer weiter. Die Verletzung am linken Vorderlauf sei laut Polizei Prien eine kleine Fleischwunde. Weiterhin sei noch nicht entgültig geklärt, ob es sich überhaupt um eine Schussverletzung handle.

Diese Verletzung zog sich der Hund zu. © Polizei

Diese Verletzung zog sich der Hund zu.

Nächtliche Schüsse in der Region

Die bisher von den Beamten befragten Jäger gaben an, sich nicht im Gebiet aufgehalten zu haben. Allerdings gäbe es bereits seit etwa eineinhalb Jahren immer wieder Meldungen über nächtliche Schüsse in der Region, so die Ordnungshüter gegenüber der Redaktion. Wer dafür verantwortlich ist, sei bislang unklar. SBA



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