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Wildschwein dreht den Spieß um

Neben DLRG waren auch Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht, das Bayerische Rote Kreuz und ein Rettungshubschrauber vor Ort (Symbolbild).


Eine Junge Frau war am Abend des 19. August an der Donau bei Donaustauf (Lkr. Regensburg / Bayern) spazieren gegangen. Dabei war sie einem offenbar schlechtgelaunten Wildschwein begegnet. Dieses hatte die 17-Jährige so lange verfolgt, bis sich diese auf einen Baum flüchtete. Dort harrte sie nach Angaben der Polizei mehrere Stunden aus. Ob sie nicht aus eigenen Kräften herunterklettern konnte, oder aus Furcht auf dem Baum blieb ist unklar. Schließlich hörte eine Paddlerin Hilferufe aus Ufernähe und alarmierte die Rettungskräfte.

Großeinsatz der Rettungskräfte

Da ursprünglich von einer „Person im Wasser“ ausgegangen wurde fanden sich sowohl Einsatzkräfte der DLRG und der Wasserwacht, als auch des BRK, der Polizei und Feuerwehr ein. Gefunden wurde die Frau laut Polizeiangaben durch einen Rettungshubschrauber. Die Sau war zu diesem Zeitpunkt bereits verschwunden. Die Retter halfen dem Opfer zurück auf den Boden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. SBA


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