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Wildsau verwüstet Wohnzimmer

Der pensionierte Polizist Heinz K. (69) reinigte gerade den Kamin in seinem Wohnzimmer. Als er sich umdrehte, stand auf einmal eine ausgewachsene Bache in der guten Stube. „Als sie mich sah, wurde sie wild und wollte aus dem Haus flüchten“, berichtete der Ruheständler der Hamburger Morgenpost.
Die Sau rannte Stühle umwerfend ins Esszimmer, zerfetzte beim Versuch, durch das Fenster zu entkommen, die Gardine und räumte Pflanzen von der Fensterbank. Nach einer zweiten Runde im Schweinsgalopp durch das Zimmer verfehlte das verängstigte Tier die geöffnete Terrassentür knapp und sprang durch das doppelt verglaste - und leider geschlossene - Fenster ins Freie. Dann entschwand die Bache durch die Hecke und flüchtete in den nahen Wald. Auf dem nicht unerheblichen Sachschaden dürfte Heinz K. wohl sitzen bleiben. Weder die Hausrat- noch die Gebäudeversicherungen wollen für den Wild(schwein)schaden aufkommen. SE