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Wilderei: Spaziergängerin findet totes Reh

Eva Grun mit Drahthaar. © Laura Grun
Eva Grun
am
Montag, 16.08.2021 - 18:00
Gewilderter-Rehbock © Polizeipräsidium Oberbayern Nord
Der Rehbock wurde mit einem Kleinkaliber beschossen.

Am 9. August hat eine Spaziergängerin zwischen Hettenshausen und Ilmmünster (Landkreis Pfaffenhofen, Bayern) ein totes Reh entdeckt. Das Stück lag in einem Gebüsch nahe einem Feldweg. Daraufhin informierte die Frau, die zuständige Polizeidienststelle. Nach Angaben der Beamten ist der Bock „mit einer für die Jagd untypischen Waffe erlegt worden“. Auf Nachfrage der Redaktion, um welches Kaliber es sich genau handelte, teilte die Polizei mit, dass das Kaliber .22 lfB verwendet worden sei. Nach einer Einschätzung der dortigen Jagdausübungsberechtigten, müsse es sich zudem um einen geübten Schützen gehandelt haben.

Der Vorfall ereignete sich am Montag, 9. August, zwischen 5.00 und 18.55 Uhr nahe der Gießenbachstraße. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Pfaffenhofen unter der Telefonnummer 08441-80950 entgegen.


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