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Nein zur Waffensteuer

Beim Neujahrsempfang (v.l.): Josef Mederer, Wolfgang Kink, Bernd Sibler.  Foto: BSSB © BSSB


Christian Ude versicherte, dass er auch in seiner Funktion als Präsident des Deutschen Städtetages und als SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2013 "nicht für pauschale Verbote und Strafsteuern zu haben" sei.
Dieses Bekenntnis des Münchner Oberbürgermeisters wertete der BSSB in einer Pressemitteilung als "ein deutliches Zeichen für die erfolgreiche Arbeit des Verbandes" in den letzten Wochen und Monaten. Der BSSB habe In vielen direkten Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern aller Parteien erfolgreich darauf hingewirkt, dass die absurden Entwicklungen in manch anderen Bundesländern in Bayern keine Chance haben. Und weiter: Nur so hätten die Sportschützinnen und -schützen im Freistaat Planungssicherheit und können auch in Zukunft tatkräftig ehrenamtliche Arbeit für Sport, Tradition und Jugend leisten und ihren Sport ausüben, ist sich der Verband sicher.
Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) sieht in Ihrer Berichterstattung über den Empfang die "Waffen-Lobby" am Werk. Sie wertet die Arbeit des Verbandes als "Druck auf Ude". Festgemacht wird die Kritik an dem "unverholenen Hinweis" von Landesschützenmeister Wolfgang Kink, dass ohne die etwa 1,8 Millionen in der "Bürgerallianz Bayern" organisierten Schützen, Jäger, Fischer und Trachtler nimand die "hohen Weihen bayerischer Politik erfahren" könne. Ude selbst empfand den "Druck" offenbar als nicht so dramatisch. Wie die SZ weiter berichtet gab er zum besten, dass er "gelegentlich sogar darunter leide", dass seine "maßgeblichen Aufgaben" als Burgherr der Armbrustschützen und Hauptschützenkommissar nicht bekannt seien. JMB

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