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Vier tote Schafe - Wolf in Verdacht!

Seit längerem treibt sich in den bayerischen Alpen ein Wolf herum (jagderleben.de berichtete hier). Jetzt machte er in der Nähe von Bayerisch Zell, in der Region um den Spitzingsee, die einst auch Bär Bruno durchstreifte, von sich reden.
Nachdem am Donnerstag unweit des Weilers Geitau vier Schafetot aufgefundenworden waren, ist der Verdacht auf den Wolf gefallen. Die Art des Risses spreche dafür, dassder Wolfder Täter war. Laut "merkur-online.de" soll letzte Sicherheit eine DNA-Untersuchung bringen. In dem Bericht des Online-Ablegers des "Münchner Merkur" heißt es weiter, dass die Gemeinde jetzt den "Bruno-Effekt" fürchte, also Angst vor einem ähnlichen Medienrummel wie zu Bär Brunos Zeiten hat.
Die damaligen "Management"-Fehler will man von Seiten der zuständigen Stellen sicher nicht wiederholen. Daher schweigt man erst einmal. Laut dem Bericht gab es vorerst weder von dem betroffenen Landwirt noch vom "Großwild-Manager" der Staatsregierung Manfred Wölfl eine Stellungnahme zu dem Vorfall. JMB