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Verwaltungsvorschrift passiert Bundesrat

Foto: Bundesrat © Bundesrat

Dieser ist damit der Empfehlung des Innenausschusses des Bundestages gefolgt. Wesentliche Änderungen im jagdlichen Alltag entstehen dadurch nicht, jedoch wird ein bestimmtes Recht der Jagdausübenden unterstrichen. Der VDB „ist sehr froh, dass nun nach vielen Jahren endlich die Verwaltungsvorschrift verabschiedet wurden und sich unsere gemeinsame Arbeit mit dem Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM), Forum Waffenrecht und Innung gelohnt haben“. Die Waffenverwaltungsvorschrift – sie tritt mit ihrer Veröffentlichung in Kraft – hat die Aufgabe, Behördenvertretern als Grundlage bei der Bearbeitung waffenrechtlicher Vorgänge zu dienen. Sie verdeutlicht beispielsweise das Recht, Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm im Rahmen der Jagd und Fischerei mitzuführen.
In Hinblick auf das Sportschützenwesen wurde – unter gleichzeitiger Wahrung des Aspekts des Kinder- und Jugendschutzes – auf eine einheitliche Altersuntergrenze verzichtet. Dies soll eine internationale Wettbewerbsfähigkeit gewährleistet. BS/SYS