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Verfahren gegen Jäger eingestellt

Höchste Sicherheitsstufe gilt bei der Jagdausübung in Straßennähe. Foto: Michael Breuer © Michael Breuer

Der Vorfall ereignete sich im Landkreis Göppingen. Bei einer Drückjagd auf Schwarzwild an einem Maisfeld wurde durch einen Querschläger die Seitenscheibe eines vorbeifahrenden BMW durchschlagen. Glücklicherweise kam die Fahrerin mit dem Schrecken davon. Daraufhin wurde gegen einen 50-jährigen Jäger, der den Schuss abgegeben haben soll, sowie gegen den Jagdleiter, der angeblich die Sicherheitsbelehrung nicht ordnungsgemäß durchführte, ermittelt.
Die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Ulm, Ayfer Kaplan-Pirl, bestätigte gegenüber jagderleben: „Das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt.“ Es bestünde kein öffentliches Interesse. Des Weiteren haben die Jäger den Schaden anstandslos und vollständig beglichen. Damit sei die Sache vom Tisch.
BS



Quelle: www.jagderleben.de