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Verbranntes Tier identifiziert

Der verbrannte Kadaver (hier von einem Fuchs) wurde inzwischen identifiziert (Symbolbild).


Die Polizei Kempten (Bayern) gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass am 24. Dezember 2017 in Kempten ein unbekannter Mann einen Hund angezündet hatte. Man gehe aufgrund der Umstände davon aus, dass das Tier noch lebte, bevor es in Brand gesteckt wurde und durch das Feuer verendete. Der Kadaver wurde zu weiteren Untersuchungen an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim gebracht. Dort stellte man laut einer späteren Pressemitteilung der Polizei fest, dass es sich nicht um einen Hund, sondern um einen Fuchs handelte. Es soll nun auch sicher geklärt werden, ob das Tier lebendig angezündet worden war, oder zu dem Zeitpunkt bereits tot war. Der Täter konnte bislang nicht ermittelt werden. PM

Update am 25. Januar

Wie die Polizei in einem Nachtrag zur Pressemitteilung am 25. Januar bekannt gab, stellte sich heraus, dass der Fuchs zum Zeitpunkt des Anzündens bereits tot war. Eine Verletzung am Schädel lasse auf einen Verkehrsunfall als Todesursache schließen.


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