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Ungeklärter Tod bei Gänsejagd

Hannah Reutter. © Hannah Reutter
Hannah Reutter
am
Mittwoch, 18.07.2018 - 17:12
Zwei leidenschaftliche Entenjäger. Bei der Jagd auf Federwild ist das Mitführen eines brauchbaren Jagdhundes gesetzlich vorgeschrieben.
Zwei leidenschaftliche Entenjäger. Bei der Jagd auf Federwild ist das Mitführen eines brauchbaren Jagdhundes gesetzlich vorgeschrieben.

Am Montagabend (16.7.) kam es zu einem noch ungeklärten Jagdunfall im Landkreis Steinfurt (NRW). Fünf Jäger hatten sich an einer Teichanlage zu einer Gänsejagd getroffen. Laut Angabe der Polizei nahmen die Jäger dabei verschiedene und voneinander getrennte Positionen ein. Nach der Jagd sollten sich alle an einem Treffpunkt sammeln. Doch einer der Männer fehlte. Daraufhin suchten seine Mitjäger nach ihm und fanden ihn mit einer Schussverletzung hinter einem Maisfeld. Benachrichtigte Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 52-Jährigen feststellen.

Es ist bislang völlig unklar, wie es zu diesem Unglück kommen konnte. Von wem der tödliche Schuss abgegeben wurde, wird von Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt.