Home News Eine Tragödie, Zuversicht und viele Retter

Eine Tragödie, Zuversicht und viele Retter


Ein überfahrenes Stück Wild liegt am Straßenrand und gefährdert weitere Verkehrsteilnehmer. Der angerufene Jäger zögert nicht und begibt sich zum Unfallort. Eine Arbeit, die Jägerinnen und Jäger täglich ehrenamtlich leisten. Wie gefährlich dies sein kann, zeigte ein Vorfall im April. Nahezu ungebremst fuhr ein Transporter in einen Geländewagen, der auf dem Standstreifen stand. Glücklicherweise war der Hundeführer, der ein Stück Fallwild bergen wollte, zu diesem Zeitpunkt nicht im Fahrzeug – aber seine beiden Jagdhelfer...
Im Mai sorgten die Zusendungen der Teilnehmer von Gemeinsam Jagd erleben (eine Kampagne vom Deutschen Jagdverband und den dlv-Jagdmedien) für Schlagzeilen. Alle Waidfrauen und -männer waren aufgerufen, Nichtjäger mit in die Reviere zu nehmen. Die Resonanz war enorm und Jagdkritikern konnten so Vorurteile genommen werden. Einige machten sogar selbst den Jagdschein. Alle Erlebnisse können Sie hier nachlesen und bis zum 4. Januar können Sie noch ihren Favoriten wählen.
Für Schlagzeilen sorgen auch regelmäßig die Kitz-Rettungen zur Mahdzeit. Besonders erfolgreich war heuer eine Jägerschaft, die insgesamt 70 junge Rehe rettete. Um die Tiere zu finden, werden zum Teil neueste Technologien eingesetzt. Gleichwohl fallen jährlich noch viel zu viele Wildtiere den Mähwerken zum Opfer.
RJE



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