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Tierschutzbund gibtJäger recht

Verletzte Füchse können durch Bisse gefährliche Krankheiten übertragen. Foto: Helmut Pieper © Helmut Pieper

Sie wollte auf den vermeintlich tierschutzwidrigen Vorfall aufmerksam machen. Auf eine Anfrage der Kollegen von der Tageszeitung bestätigte eine Pressesprecherin, dass der Jäger den Fuchs schnellst möglich erlöste. Danach kontaktierte die Zeitung auch den Tierschutzbund und schilderte die Geschehnisse. Marius Tünte, Pressesprecher des Tierschutzbundes, untermauerte die Aussage der Stadt und berichtete gegenüber der "Mitteldeutschen": "Vorrangiges Ziel muss sein, dem Tier Schmerzen und Leiden so weit wie möglich zu ersparen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat." Und dazu gehören nach Ansicht der Tierschützer die Jäger. Nebenbei sei erwähnt, dass der Jäger auf Ersuchen des Ordnungsamtes mit dem Fall betraut wurde, wie eine Pressesprecherin der Stadt Köthen gegenüber jagderleben.de mitteilte. BS