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Tierschützer wegen Jagdstörung verurteilt

Foto: Sören Peters © Sören Peters

Ein selbsternannter "Gänseschützer" ist vom Amtsgericht Emden wegen Jagdstörung zu einem Ordnungsgeld in Höhe von 2000 Euro verurteilt worden, auch die Gerichts- und Anwaltskosten muss er tragen. Außerdem muss sich der Mann künftig vom Vogelschutzgebiet an der Unterems fernhalten. Gegen den Verurteilten lag bereits eine einstweilige Verfügung vor, die ihm Jagdstörungen verbot. Der Vogelschützer hatte behauptet, bei der fraglichen Gänsejkagd lediglich angebliche Verstöße gegen die Jagdgesetze dokumentieren zu wollen. Die betroffen Gänsejäger fühlten sich gestört und zogen vor Gericht. SE