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Schweiz: Jäger schießt sich selbst durch die Hand

Rettungshubschrauber-Rega © samo7t - stock.adobe.com
Der verletzte Jäger wurde von einem Hubschrauber der „Rega“ in ein Krankenhaus transportiert (Symbolbild).

Ein Jäger hat sich am Montagnachmittag im Kanton Zug (Schweiz) durch einen Schuss aus seiner Büchse im Kaliber 7x64 verletzt. Wie die Kantonspolizei auf ihrer Facebookseite bekannt gab, hatte sich der 79-Jährige durch die Hand geschossen.

Ein Sprecher der Polizei gab gegenüber der Redaktion an, der Waidmann sei zum Zeitpunkt des Unfalls alleine gewesen, allerdings war er gemeinsam mit anderen Jägern zur Jagd aufgebrochen. Diese hatten die Schussabgabe auch bemerkt und anschließend die Rettungskräfte informiert. Der Verletzte wurde mit einem Hubschrauber der Schweizer Rettungsflugwacht in ein Krankenhaus gebracht. Nach Aussage der Polizei war die Verletzung nicht lebensgefährlich. Die Ursache des Unfalls ist nun Bestandteil der Ermittlungen.


Sascha Bahlinger ist seit 2017 bei den dlv- Jagdmedien tätig. Den Jagdschein hat er während des Studiums der Forstwissenschaft 2014 erworben.
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