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Schmale Strecke bei "Waldschutzjagd"

Hat die saarländischen Jäger aufgefordert, gegnerische Organisationen zu verlassen: Landesjägermeister Andreas Schober. Foto: Günther Klahm © Klahm Günther

Das Streckenergebnisse der sogenannten "Waldschutzjagd" (vormals Staatsjagd genannt), die Mitte November im Holzhauser Wald bei Türkismühle (Landkreis St. Wendel) stattfand, fiel so aus: 65 geladene Jäger erlegten 13 "Waldschädlinge" (vormals Rehe genannt) und vier "Feldschädlinge" (vormals Sauen genannt).
Landesjägermeister Andreas Schober (im Bild) von der Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) war vom Ministerium nicht zur Jagd eingeladen worden. Das VJS-Präsidium hatte im Vorfeld ohnehin erklärt, dass man sich nicht beteilige, weil man mit "dem Wechsel der Jagd-Doktrin hin zur reinen Schädlingsbekämpfung nicht einverstanden" sei (jagderleben.de berichtete hier).
Jagdgegner machten von dem Angebot, während der Jagd zu demonstrieren, keinen Gebrauch. PB