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Schadensbegrenzung bei den GRÜNEN?

Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger © Umweltministerium Saarland

Wie bereits in PIRSCH 14/2011 berichtet, herrscht im Saarland „Zoff unter Ökojägern“ (S. 20). Nachdem der ÖJV-Saar mit der Vereinigung der Jäger des Saarlandes eine gemeinsame kritische Erklärung über den Landesjagdgesetz-Entwurf veröffentlicht hatte, wurde er vom ÖJV-Bundesverband ausgeschlossen und massivst behindert. Dabei waren der saarländische Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger und die ÖJV-Bundesvorsitzende federführend. Inzwischen ging Borger (GRÜNE) einen Schritt weiter und trat aus dem ÖJV-Saar aus. Er bemängelte, der ÖJV-Saar habe sich von den Grundsätzen einer an Ökologie und Tierschutz orientierten Jagd verabschiedet. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ weiter meldet, warf er seinem Vorsitznachfolger beim ÖJV-Saar, Wilhelm Bode vor, die Bitte um Übernahme aller Amtsgeschäfte nur teils gefolgt zu sein. Mehr noch: Borger will bis auf Weiteres überhaupt keinem Jagdverband im Saarland angehören. Dies hindert ihn jedoch nicht, die separatistische Neugründung „Ökologisch Jagen im Saarland“ Erfolgswünsche auszusprechen. Für gewöhnlich gut informierte Kreise munkeln allerdings, Borger wäre zur Parteiraison gerufen worden. PM