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Rückgang der Feldhühner wird untersucht

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Sonntag, 20.03.2011 - 01:03
Foto: NJ-Archiv © NJ
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Um die Ursachen für den Besatzrückgang von Fasan und Rebhuhn im Weser-Ems-Gebiet zu ergründen, hat die Landesjägerschaft Niedersachsen eine Studie beim Institut für Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover beauftragt. Alle Jägerinnen und Jäger in den betroffenen Gebieten sind aufgerufen, bei ihren Reviergängen in den Monaten April bis Juni gefundene Fasanen- und Rebhuhngelege mit Datum, Eianzahl, Gelege- und Bebrütungszustand sowie sonstigen Beobachtungen zu protokollieren.
An die Hegeringleiter sind dafür Formblätter ausgegeben worden. Die möglichst vollständig ausgefüllten Bögen sollen nach dem Ende der Brutzeit an das Institut für Wildtierforschung, Dr. Friederike Gethöffer oder Dr. Egbert Strauß, Bischofsholer Damm 15, 30173 Hannover geschickt werden. IWFo