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Resolution fürs Rehwild

In manchen Revieren werden bis Ende Januar Bewegungsjagden auf Rehwild durchgeführt. Foto: Martin Otto © Martin Otto

Viele Jäger machen sich Sorgen um das Rehwild in Bayern. Vor allem hohe Abschusszahlen verbunden mit Drückjagden bis Ende der Schusszeit in manchen Betrieben der Bayerischen Staatsforsten (BaySf) sorgen für Unmut (siehe unter anderem PIRSCH 7/ 2013).
Betroffene Jäger haben daher eine 10-Punkte Resolution auf den Weg gebracht, die nach Ablauf der Rücksendefrist am 20. Juli dem Bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, übergeben werden soll. Geforderte Punkte umfassen unter anderem den Verzicht von Rehabschüssen auf Drückjagden nach dem 31. Dezember, die Abkehr von geplanten Schusszeitverlängerungen sowie die Rücknahme der Weisung "versehentliche" Rehbockabschüsse nicht mehr als Ordnungswidrigkeit zu verfolgen.
Die gesetzliche Vorgabe "Wald vor Wild" betrachtet man als "überholt und keine Basis für modernes Wildtiermanagement". Man fordere daher "zeitgerechte Lösungen" und biete "faire Gespräche" an.
MW

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