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Reh nach Wildunfall 30 Kilometer im Kühlergrill

Ein überfahrenes Reh liegt auf der Straße. © Reiner Bernhardt

Die Wildunfälle wurden nicht, oder zu spät gemeldet (Symbolbild).


Im Ostalbkreis zwischen Zang und Wental (Baden-Württemberg) ereignete sich kurz vor Ostern ein kurioser Wildunfall. Ein 45-jähriger Opelfahrer kollidierte spätabends mit einem Reh. Vor Ort stellte er fest, dass das Tier fest in seinem Kühlergrill steckte. Da er kein Handy bei sich hatte, fuhr er etwa 30 Kilometer weiter nach Hause und verständigte von dort die Polizei.

Die Beamten aus Schwäbisch-Gmünd konnten das verendete Tier aus dem Kühlergrill entfernen. Dem Fahrer wurde eine Wildunfallbescheinigung ausgestellt. CL


Christian Liehner Redaktionsvolontär bei den dlv-Jagdmedien. Aufgewachsen am Bodensee. Jagdschein während des Studiums der Politikwissenschaft und Geschichte in Freiburg.
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