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Reh von Hund in Hecke gehetzt: Reh geht elendig ein

Christian Liehner © Christian Liehner
Christian Liehner
am
Dienstag, 09.11.2021 - 12:05
Das Reh verendete unter erheblichem Leiden. © Polizei Donauwörth
Das Reh verendete unter erheblichem Leiden.

Ein Jagdpächter bei Harburg (Bayern) zeigte der Polizei Donauwörth einen besonders eindrücklichen Fall eines gerissenen Rehs an. Das Tier muss nach ersten Erkenntnissen zwischen dem 31.10. und 1.11. von einem Hund in eine Hecke gehetzt und dort an der Bewegung gehindert, von hinten gerissen worden sein. Da sich kein Kehlbiss oder eine andere schnell tödlich wirkende Verletzung feststellen ließ, geht die Polizei davon aus, dass das Tier über einige Zeit am Ort „elend eingegangen“ ist. Größere Stücke der Hinterkeule fehlten.

Der verantwortliche Halter ist Ziel von Ermittlungen. Die Polizei möchte Hundehalter in der Region verstärkt für die möglichen Folgen freilaufender Hunde „sensibilisieren“.


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