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Queen verkündet mögliches Trophäenverbot in Großbritannien

Die Trophäenjagd ist elementarer Bestandteil des internationalen Naturschutzes. © Erich Marek
Die Trophäenjagd ist elementarer Bestandteil des internationalen Naturschutzes.

Das britische Königshaus ist seit Jahrhunderten eng mit der Jagd verbunden. Jetzt musste ausgerechnet Queen Elizabeth II. über das geplante Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen in Großbritannien informieren. In ihrer traditionellen Eröffnungsrede vor dem britischen Parlament berichtete die Königin von dem geplanten Gesetz. Maßgeblich daran beteiligt ist der Minister für Wildtierschutz, Zac Goldsmith. Dieser informiert auf seiner Homepage auch darüber, dass die „Trophäenjagd moralisch nicht vertretbar sei“.

Betroffen von dem möglichen Verbot seien laut DJV/CIC vor allem südafrikanische Herkunftsländer. DJV und CIC warnen vor den Gefahren, die durch ein Trophäenverbot entstehen können. Außerdem weisen sie in einer gemeinsamen Pressemitteilung daraufhin, dass die Jagd maßgeblich zum Einkommen der englischen Landbevölkerung beitragen. 


Hannah Reutter geboren in Stuttgart, in der Landwirtschaft aufgewachsen, Jägerin und Führerin von DD & Dackel, seit 2018 bei den dlv Jagdmedien als Volontärin tätig.
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