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Prügel, Lichtquellen und ein Wisent – das dritte Quartal 2017

Prügel für Jäger, Lichtquellen und ein Wisent – was im dritten Quartal 2017 für Aufsehen sorgte.


Im Juli ärgerte sich ein Jäger über Ziegen, die regelmäßig seine Kirrung leerten. Er hatte die Tiere auf seiner Wildkamera entdeckt. Als er den Ziegenhirten zur Rede stellen wollte, antwortete dieser mit Gewalt.

Rheinland-Pfalz reagierte als erstes Bundesland auf die näherkommende ASP. Die Obere Jagdbehörde erlaubte im Juli den Einsatz von künstlichen Lichtquellen bei der Jagd. Allerdings auch weiterhin mit Einschränkungen.

Den größten Aufreger bot aber der Umgang mit einem Wisent. Der Bulle war im September von Polen aus über die Oder nach Brandeburg "eingereist". Sein Aufenthalt dauerte jedoch nicht lange. Er wurde als Gefährdung für die Bevölkerung eingestuft und erlegt. Dies sorgte für empörte Reaktionen aus allen Lagern.


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