Home News Polens Wolfsangriff, Verleumdung und Gesetze: Das 3. Quartal 2018

Polens Wolfsangriff, Verleumdung und Gesetze: Das 3. Quartal 2018

Das waren die Top-Renner des 3. Quartals. © dlv-Jagdmedien

Im Juli sorgte ein mehrfach auffällig gewordener Wolf im Süden Polens für Aufregung. Das Tier griff zuerst eine Touristin an und biss einige Tage später zwei Kinder, bevor es erlegt werden konnte.

Für Betroffenheit unter Jägern sorgte im August ein Fall eines angeblichen "Fast-Unfalls". Eine Zeugin behauptete Schüsse gehört und Projektile neben ihrer kleinen Tochter einschlagen gesehen zu haben. Die Waffen mehrerer Jäger wurden eingezogen. Erst nach Tagen konnten sie von der Staatsanwaltschaft entlastet werden.

Ende September stimmte der Bundestag für eine Änderung des Bundesjagdgesetzes. Im Ausbruchsfall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sollten Rechtsgrundlagen bereits vorbereitet werden. Nach dem Gesetz können Jäger, die per Anordnung zur verschärften Jagd aufgefordert werden, eine Aufwandsentschädigung erhalten.

 

 


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