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PETA kritisiert Hubertusmesse und übersieht ein wichtiges Detail

Kathrin-Fuehres © Kathrin Führes
Kathrin Führes
am
Donnerstag, 05.11.2020 - 20:17
Aufmacher-Hubertusmesse-Hof-Eichenstein © Thomas Bock
Hubertusmessen werden vielerorts abgehalten.

Dass die Tierrechtsorganisation PETA jagdliche Aktivitäten oder Veranstaltungen scharf kritisiert, ist nichts Neues. Doch was nun in Bezug auf eine Hubertusmesse in Oberbayern passiert ist, bringt einen doch zum Schmunzeln. Unter der Überschrift „Hubertusmesse in Altötting: PETA kritisiert kirchlichen Segen für Jäger“ hatten die Jagdgegner scharf gegen die Kirchengemeinde geschossen, die am 7. November angeblich eine Hubertusmesse ausrichten wollte.

„Für die Ausrichtung des Gottesdienstes übt PETA scharfe Kritik an den Verantwortlichen der Kirchengemeinde. Hubertusmessen, die vornehmlich von Jägern mitverantwortet und besucht werden, sind nicht mit der christlichen Ethik der Achtung vor dem Leben vereinbar“, so PETA. Abgesehen von dem zweifelhaften Inhalt der Kritik, soll die kritisierte Messe überhaupt nicht stattfinden. Wie die pnp berichtet, sei die Hubertusmesse aufgrund der Corona-Pandemie schon vor längerer Zeit abgesagt worden. Diese Information war aber bei den Tierrechtlern wohl nicht angekommen.


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