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Ostpreußisches Landesmuseum: Wildtier-Dioramen und mehr

Ostpreußisches Landesmuseum: Dioramen vermitteln die Vielfalt der unterschiedlichen Naturräume.


Zur Arbeitsgemeinschaft Deutsche Jagdmuseen zählt das Ostpreußische Landesmuseum, Lüneburg (Niedersachsen). Nach dreieinhalbjährigem Umbau hat es seine Pforten in der Heiligengeiststr. 38 geöffnet. Bereichert um eine Deutschbaltische Abteilung, ist die Ausstellungsfläche um 500 auf 2000 qm gewachsen. Dafür wurden 8,2 Mio. Euro im Wesentlichen vom Bund und Niedersachsen aufgebracht. Beim Festakt am 25. August sprachen Staatsministerin Prof. Monika Grütters, Berlin, und Niedersachsens Kulturminister Björn Thümler, vor 700 Gästen.

Sonderausstellung bis 28. Oktober

Das Museumskonzept von Direktor Dr. Joachim Mähnert stellt einen Brückenschlag von der 700-jährigen deutschen Vergangenheit der Provinz zur Gegenwart und einen Dialog zwischen den früheren deutschen und jetzigen litauischen, russischen und polnischen Bewohnern dar. Themenbereiche wie Jagd, Trakehner Pferde und Landwirtschaft haben einen festen Platz. Auch die heutige Rolle der Jäger wird multimedial dargestellt – dafür flossen Mittel aus der niedersächsischen Jagdabgabe. Eine Sonderausstellung zeigt bis zum 28. Oktober großformatige Gemälde, darunter erstklassige Jagdmotive (montags Ruhetag). SYS

i w www.ostpreussisches-landesmuseum.de


Redaktion Niedersächischer Jäger Seit über 60 Jahren ist der Niedersächsische Jäger das Jagdmagazin zwischen Ems und Elbe.
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