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Ordenskonvent in Weiden

Seine "Spuren" hinterließ der "Silberne Bruch" in Weiden in Form einer Winterlinde, gemeinsam von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Ordensoberst Dr. Jürgen Siegert in zentraler Lage gepflanzt. Foto: Ludwig Hartl © Ludwig Hartl

Über 200 Ordensbrüder aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, Lichtenstein und ganz Deutschland nahmen an dem jährlichen Höhepunkt im Vereinsleben "des Ordens zum Schutz von Wald, Wild und Flur und zur Förderung von weidgerechtem Jagen" teil.
Nach einem informativem Vorprogramm folgten am zweiten Tag die Konvente. Insgesamt wurden 16 neue Ordensbrüder aufgenommen. Die "Antaios-Medaille" sowie eine Förderzuwendung ging an den Naturpark "Nördlicher Oberpfälzer Wald". Eine weitere Zuwendung erhielten die Jägerschaft Tännesberg für ihr Rebhuhnprogramm, sowie die Naturschutzgruppen Trabitz und Pressath des Landesbundes für Vogelschutz. Am Nachmittag bereisten die Ordensbrüder den Truppenübungsplatz Grafenwöhr und informierten sich über das vorbildliche Zusammenspiel von militärischer Nutzung, Forst, Jagd und Naturschutz. Die abendliche ökumenische Hubertusandacht bot bei Fackelschein und Hörnerklang einen unvergesslich würdigen Abschluss des diesjährigen Ordenskonvents. LH